Zitat von hahawi:@Kaetzchen
Ein bisserl desillusioniert simma schon, gell?
Also ich hab meine Hochzeit als ziemlich grossartig und auch extrem schön empfunden.
Inklusive verwüstetes Hotelzimmer um 5 in der Früh mit 8 Weckern, die ab 7 im halbstundentackt losgegangen sind.
Bei uns ist das ja ein wenig pragmatischer. So gelten in Österreich keine Eheverträge. Da bist Du soundso verhaftet.
Dafür kann man Scheidungen schneller und unkomplizierter durchführen.
Ein Grund mehr dort nicht zu heiraten. Du musst dir das auf der Zunge zergehen lassen.
Also da sind zwei menschen. Diese dürfen wählen gehen, S... haben, Autos kaufen, Häuser kaufen, Firmen gründen, jagen gehen (mit Lizenz) aber unter keinen Umständen dürfen sie bei der Liebe einen Vertrag schließen, der die Verantwortung nicht auf andere abwälzt.
Wenn das keine Bevormundung oder gar Entrechtung ist dann weiß ich auch nicht.
Ich finde das deutsche Recht schon echt unfair. Nicht unbedingt wegen der Formulieren sondern eher, weil Artikel 3 des Grundgesetzes hier prinzipiell keine Anwendung findet, obwohl er ein menschenrecht ist.
Nur zur Info - der Artikel sagt was über die nicht bevorzugung oder Benachteilungung von Menschen aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft etc. aus.
In Deutschland ist die Mutter IMMER das bessere Elternteil und der Vater IMMER der, der sich zurückhalten sollte.
Dazu Anwaltszwang statt Anwaltsverbot und die entsprechenden Tricks.
Kleiner Hinweis. Ein Vater klagte, dass er gern ohne Eheschein 50 % des Sorgerechts für sein Kind will und zwar für alle Väter ohne, dass sie es einklagen müssen. Einfache begründung - Kinder brauchen Mama und Papa gleichermaßen. Also sollten beide das Sorgerecht mit der Geburt erhalten auch ohne Eheschein.
Das BVG hat den Antrag abgelehnt mit der begründung, dass Väter ihre Rechte ja einklagen können. Nur können sie das gerade nicht, weil Mama ohne beweise einfach behaupten muss, dass es fürs Kind unpraktisch und schädlich ist.
Der EUGH hat das urteil verworfen, auf Artikel 3 GG hingewiesen und der dt. Regierung auferlegt, entsprechend die Gesetze zu ändern. Das ist Jahre her. Die Regierungen haben sich derweil geweigert das Urteil umzusetzen.
Dazu eine kleine Statistik: 51,5 % der Wäher sind Frauen!
Eine Frau ging zum EUGH und klagte darauf, an allen Waffengattungen dienen zu dürfen. Sie bekam Recht. Die Regierung änderte sofort die gesetze und seit dem dürfen Frauen beim Bund an allen Waffengattungen dienen.
Im Recht wird immer mit zweierlei Maß gemessen und daher ist dies kein Rechtsstaat sondern ein Unrechtsstaat.
Andere Länder sind uns da weit voraus. Die brauchen keine Eheverträge.
Frankreich z.B.
Eltern bekommen sofort geteiltes Sorgerecht unabhängig ihres Rechtsstatus. Bei einer Trennung ist das Wechselmodell gesetzlich vorgeschrieben. beide Elternteile haben sich gleichermaßen um ihre Brut zu kümmern. Das heißt Mann - arbeite weniger und kümmere dich ums Kind und Frau - such dir einen verdammten Job. Diese Entscheidung oder Gesetz macht Unterhaltsansprüche jeglicher Art überflüssig. Jeder muss für sich selbst aufkommen und für seine Kinder.
Und es gibt im 21. JH keine Ausreden mehr, dass Kinder zu Ungerechtigkeiten führen. Einzig die letzten 6 Wochen vor der Schwangerschaft, da sind die Frauen schlechter bestellt. Die künstliche Nahrung oder durch Absaugpumpe ermöglicht es auch Männern vom ersten Tag an da zu sein und Frauen können wieder arbeiten.
Ich habe meinen Job gewechselt und in der Probezeit nebenbei alle Nachtschichten für beide Kinder gemacht, weil meine Frau das nicht konnte, später wollte. Sie erhält trotzdem 50 % Versorgungsausgleich und vollen Unterhalt - obwohl sie ihren Verpflichtungen in der Ehezeit gar nicht nachgekommen ist.
Nach der Trennung kündigte sie auf Anraten der Anwältin ihren Job.
Und genau darum sollte man Anwälte verbieten und nicht mehr heiraten.
Zudem würde ich persönlich ein Gesetz entwerfen, was dem Elternteil, der seine Kinder als taktisches Waffensystem einsetzt, sofort das komplette Sorgerecht entzieht! Kinder sind keine Waffen, sie sind wehrlose Wesen und müssen geschützt werden und in D leider zuoft vor rachsüchtigen Frauen.
Zudem müssten Anwälte, sofern Verfahrenskostenhilfe gewährt wird, bei Klagen die verloren gehen, die Anwalts- und Gerichtskosten beider Parteien aus eig. Tasche bezahlen.
Ist eine Partei bedürftig, kann der Anwalt dank der Steuerzahler so viele Klagen führen wie er will und verdient massig Geld. Diese Intention wird hier nicht weiter beachtet.
Wenn Anwälte Gefahrlaufen bei Sinnlosklagen selbst Zahlen zu müssen, würden sie nicht klagen und ihren Mandanten abraten bzw. das Mandat niederlegen. Die Familiengerichte währen dann nicht mehr überfordert.
Ich habe ein paar dieser Sinnlosklagen hinter mir, ich habe alle gewonnen und sie darf fröhlich weitermachen.
Denn ihr alle bezahlt das ja schön. Für sowas gibt es in Deutschland 42 Mio Skla..
Sorry wenn das ein wenig hart klingt aber derzeit bin ich echt sauer auf diesen Staat, der es zulässt, dass Kinder zum Spielball werden.