Das stimmt, wenn man eine gemeinsame gütliche Einigung anstrebt, ist es schwer einseitig tätig zu werden.
Aber es setzt eben auch voraus, dass da
alle eine gemeinsame gütliche Einigung wollen. Ich glaube, Du hast nicht geschrieben, wie lange dieser Zustand schon andauert, sondern nur, dass das schon mehrere Monate der Fall sein muss.
Ich sehe nicht, dass er die Einigung anstrebt. Falls das der Fall wäre, wäre doch mit Sicherheit der Umzug der Moment gewesen, in dem die Katzen hätte zurückgeben können. Wer umzieht mit Haustieren, richtet seine Wohnung auch für die Tiere mit her. Falls er gut zu den Katze4n ist, hat er das vermutlich getan. Er mag Depressionen haben oder was für Probleme auch immer, aber er war in der Lage einen Umzug zu wuppen mit den Tieren. Er wäre vermutlich auch in der Lage gewesen, diesen Schwebezustand zu beenden und statt des Umzugs der Katzen in sein neues Zuhause den Umzug der Katzen zurück zu Dir zu organisieren oder Dich organisieren zu lassen. Nach meiner Einschätzung aber will er das einfach nicht.
Wenn Du also etwas erreichen willst, musst Du anfangen, einseitig tätig zu werden. Du bist einfach unglaubwürdig, wenn Du ihm gegenüber immer nur lamentierst statt zu handeln.
Falls Du ihm aus nicht nachvollziehbaren Gründen etwas Gutes tun willst, kannst Du ihm anbieten, für Katzen"ersatz" zu sorgen. Irgendwo wird es Katzen abzugeben geben.
Jetzt bitte keinen Aufschrei der Katzengemeinde! Es geht doch angeblich dem Typen darum, Gesellschaft zu haben, sich um Tiere zu kümmern, Verantwortung zu haben, einen Lebenssinn, was weiß ich.
Wenn er also halbwegs bei Verstand ist, gibt er die Tiere zurück und macht sein eigenes Katzending.
EDIT:
Wo siehst Du denn überhaupt den Rosenkrieg? Wenn überhaupt, hat er ihn doch gestartet, indem er die Herausgabe verweigert.
Von Deiner Seite wäre die Sache mit einer konsequenten Aktion vermutlich erledigt.
Guter Schritt, Tasso anzuschreiben.
