deadfight
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Sie hat bis jetzt (1 Jahr lang) bei mir und meinen Eltern in meinem Zimmer gewohnt da sie hier auch eine Ausbildung angefangen hat. Ihr eigentliches Zuhause ist am anderen Ende von Deutschland. Das tut jetzt aber eigentlich nichts zur Sache.
Sie hat jetzt in der Zeit in der wir getrennt waren bei einer Freundin übernachtet und fährt heute wieder zurück zu sich nach hause - endgültig (sie kann Ausbildung bei sich fortführen).
Sie kommt heute hierhin zurück und packt ihre ganzen Sachen (Computer, Kleidung, anderer Kram; also ziemlich viele Sachen), ich habe schon die ganzen Kartons aus dem Keller für sie hochgebracht.
Mir geht es sehr schlecht mit der ganzen Situation. Ich muss jeden Tag an sie denken und kann nicht ruhig einschlafen. Ich denke nicht, dass ich mit ihr in einem Raum sein könnte, ohne anzufangen loszuheulen und zusammenzubrechen.
Hier stellt sich meine Frage:
Ich will ihr eigentlich echt helfen beim Sachen packen, weil ich mich sonst schlecht fühlen würde. Wie gesagt glaube ich aber nicht, dass ich das ganze psychisch schaffen könnte, ohne zusammenzubrechen. Ich hätte sonst überlegt, solange wie sie hier ist spazieren zu gehen und erst wieder zu kommen, wenn sie fertig ist. Dabei würde ich mich aber eigentlich ziemlich räudig fühlen.
Hat jemand einen Rat? In einem anderen Forum meinten die Leute, ich soll mir das nicht antun und einfach ein paar Runden spazieren gehen.
Danke für alle Antworten