saxana
Mitglied
- Beiträge:
- 1271
- Themen:
- 4
- Danke erhalten:
- 535
- Mitglied seit:
Das ist meine angst! In dem jahr der trennung hatte ich so oft gehofft, mich getäuscht zu haben. Dass er merkt, dass ich ihm fehle. Das war auch durchsetzt mit der hoffnung einer rehabilitation. Jedesmal, wenn wir kurzzeitig kontakt hatten, habe ich gehofft, dass sich der spuk endlich auflösen möge. Es war aber schlussendlich nur ein irrationales hoffen.
Jedesmal wurde ich erneut enttäuscht und ent-TäUSCHT. Desillusioniert...
Und mir hats danach immer mehr weh getan als ihm! Es ist wie auf Dro.: du denkst, du braucht es und stellst anschließend fest, dass die nebenwirkungen viel verheerender sind.
Letztlich war jeder schritt der desillusionierung wichtig für mich. Ich nenne sie meine ohrfeigen...
Und ja, ich hätte vor einer neuen kontaktaufnahme sch.iss. weil er es meisterlich versteht, erst das hirn zu vernebeln und dann wieder zuzuschlagen. Noch bin ich viel zu empfänglich für externe wertschätzung. Aber daran arbeite ich!
Lg saxana
