Tascha91
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BlackSwan
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saxana
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saxana
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Kira8
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Zitat von saxana:
Im zuge dessen wurde ich immer wütender über sowenig bereitschaft und über meine sinnlos eingesetzte energie. Nichts fruchtete - nichts! Er wollte so bleiben. So gefiel es ihm: er das baby - ich die mutter.
Also trennte ich mich in der hoffnung, dass er begreift, was er verlieren würde. Aber nichts passierte.
Das tut doppelt weh. Zum einen saß er ja in meinem herzen und zum anderen hatte ich unermüdlich meine kraftreserven eingesetzt. Bin weit über meine psychischen kräfte gegangen und auch weiter, als meine physischen kräfte es zuließen. Für nichts! Alles umsonst!
Ausgesaugt, abgeschöpft, energielos bleibt man am straßenrand liegen... während der vol.ltrottel denkt: war doch nicht so schlimm!
Das ist das gemisch, was so verzweifeln lässt. Man hat alles gegeben, wozu ein mensch im namen der liebe fähig ist und bekommt als dank einen A.tritt. Man muss begreifen, dass man dem anderen nicht so viel wert war außer erfüllungsgehilfe der anderen bedürfnisse. Man wurde benutzt nach strich und faden...
Das, liebe forengemeinde, ist absolut abscheulich und deswegen heilt man auch nur langsam. Man hat neben dem verlust der liebe auch noch die vernichtende menschliche verletzung zu verkraften, zu verarbeiten. Alles, an was man glaubte, wurde umgestoßen. Und so sammelt man mühsam jedes einzelne atom wieder zusammen. Das dauert...
Lg saxana