Yoda
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Aber das, was man die Mühen der Ebene nennt, das ging dann irgendwie gar nicht... Diese zermürbenden Auseinandersetzungen ohne Hoffnung auf Konsens und Lösung, die Implikation der Schuld und meine Annahme dieses Schuldgefühls. Diese deutlich sichtbare aber nicht aufzuhaltende Abwärtsspirale.... Das ist sooo schlimm.
Weisst du @vorbei mit einem Kind kann man reden, es nimmt Lehren an u entwickelt sich u ändert sich, da ist Hoffnung, das es mit der Zeit äter wird und die Erkenntnisse reifen. N. Ändert sich nicht, er ist wie er ist, dass hat mir meiner selbst geschrieben zum Schluss: Es tut ihm leid, dass ich so sehr leiden muss, weil er ist wie er ist. Aber er wird sich nicht ändern.
Er weiss es also, und diese Hoffnungslosigkeit ist das Grausame. Und selbst wenn sich das "kleine Kind" in ihm wieder meldet und nach Mama jammert u erzählt, wie sehr es sie braucht (das hat immerhin ein halbes Dutzend mal geklappt bei mir!) man muss es verstossen, weil dieses Kind uns aussaugt und überfordert.
Insofern bete ich innerlich um die Zeit, wo er sich nicht meldet und hoffe, dass ich ausreichend emotionalen Abstand gewinne, um nicht wieder in seinen Bannkreis gezogen zu werden.
@vorbei, hat deiner eigentlich richtig mit dir Schluss gemacht oder ist die Fernbzhg. So wie bei mir einfach im Sande verlaufen? Das ist ja organisatorisch relativ einfach, wenn man nicht zusammen wohnt.