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Dom
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Das Treffen hat also stattgefunden... Vergangener Freitag.
Ich habe versucht, den „Faden“ in der Hand zu behalten und einfach ich zu sein. Ohne Verstellung, ohne Theaterspiel.
Getroffen habe ich die Mutter meine Kinder, die Person, mit der ich fast ein Vierteljahrhundert lang mein Leben geteilt habe. Nicht mehr meiner Frau...
Die Erregung stand ihr im Gesicht geschrieben – ohne Interpretation! Die Ruhe selbst war ich jedoch auch nicht. Sie hatte etwas zu sagen, sagte es aber nicht. Und ich frage mich auch nicht mehr warum.
So ist ein belangloses Gespräch geführt worden.
Sie ist also wieder ganz allein. Ihre Rechnung ist nicht aufgegangen. Die Zeit des Nachdenkens scheint sich bei ihr anzukündigen. Der Umgang damit fällt ihr noch sehr schwer...
Geändert hat sie sich aber doch, wie ich mit Überraschung feststellen konnte. Nach knapp 2 Stunden war es Zeit, wieder getrennte Wege zu gehen. Sie bedankte sich für „den schönen Nachmittag“ und merkte an: „Du kannst dich auch mal melden!“. Spontan antwortete ich: „sollte ich das Bedürfnis verspüren...“
Hmm... Es hat sich Vieles geändert. Auf beiden Seiten. Wird zu guter Schluss doch noch ein „freundschaftlicher“ Umgang möglich sein?
Dom
Ich habe versucht, den „Faden“ in der Hand zu behalten und einfach ich zu sein. Ohne Verstellung, ohne Theaterspiel.
Getroffen habe ich die Mutter meine Kinder, die Person, mit der ich fast ein Vierteljahrhundert lang mein Leben geteilt habe. Nicht mehr meiner Frau...
Die Erregung stand ihr im Gesicht geschrieben – ohne Interpretation! Die Ruhe selbst war ich jedoch auch nicht. Sie hatte etwas zu sagen, sagte es aber nicht. Und ich frage mich auch nicht mehr warum.
So ist ein belangloses Gespräch geführt worden.
Sie ist also wieder ganz allein. Ihre Rechnung ist nicht aufgegangen. Die Zeit des Nachdenkens scheint sich bei ihr anzukündigen. Der Umgang damit fällt ihr noch sehr schwer...
Geändert hat sie sich aber doch, wie ich mit Überraschung feststellen konnte. Nach knapp 2 Stunden war es Zeit, wieder getrennte Wege zu gehen. Sie bedankte sich für „den schönen Nachmittag“ und merkte an: „Du kannst dich auch mal melden!“. Spontan antwortete ich: „sollte ich das Bedürfnis verspüren...“
Hmm... Es hat sich Vieles geändert. Auf beiden Seiten. Wird zu guter Schluss doch noch ein „freundschaftlicher“ Umgang möglich sein?
Dom