Zitat von Cabonga1970: ich habe hier mittlerweile viele blockiert, weil ich konstruktive Beitrage haben möchte.
Hmm. Ich habe in den ganzen Jahren, die ich hier im Forum bin (jaja, bin ne frustrierte Hausfrau und Mutti

) noch nie jemanden blockiert. Zum einen, weil ich so pfiffig bin und die Scrollfunktion kenne, zum anderen, weil mir grade andere Sichtweisen weiterhelfen könnten, wenn ich mich in meinem Tunnel befinde. Was nicht automatisch bedeutet, dass ich diese dann auch annehme, aber der eine oder andere Aspekt kann dazu führen, mich selber mal zu hinterfragen.
Ich kann nachvollziehen, dass Dir ein User auf den Keks geht, der Dich und Dein Verhalten pathologisiert. Aber das sind hier ja nicht „viele“, sondern nur vereinzelte. Der überwiegende Teil versucht, auf Dich und vor allem die Situation Eures Sohnes einzugehen. Aber okay, das Mitgefühl für den interessiert Dich ja nicht…
Zitat von Cabonga1970: Im direkten Setting Papa-Sohn, Mama-Sohn, könntest du aus unserem Umfeld klar raushören, wer in Summe der Aggressor war und ist.
Ach naja, das ist so eine Sache mit dem Umfeld. Gibt genügend, die nach dem Mund reden. Vielleicht hat der eine oder die andere auch den Gedanken, dass er von Dir blockiert wird, wenn was anderes gesagt wird, als Du hören möchtest
Zitat von Cabonga1970: Ich hab x-Mal nachgegeben und irgendwann ist auch mal Schluss.
Das kann ich leider nicht nachvollziehen, weil Du das zwar wiederholt mitgeteilt, aber nie näher erläutert hast. Wobei genau hast Du denn x-mal nachgegeben? Es gab - nach Deinen Schilderungen - Gerichtsverfahren, die zu Deinen Gunsten ausgefallen sind.
Zitat von Cabonga1970: Aber ich möchte nicht irgendwann ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans, weil....
Ja, weil? Auch hier erklärst Du nichts (musst Du auch nicht im Detail!). Angeblich zahlst Du viel mehr, als Du müsstest und sie will immer noch mehr?
Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Ihr ward nicht verheiratet, das Kind ist älter als 3 - Unterhalt für die Mutter fällt demnach nicht an. Bleibt der Kindesunterhalt. Der wird nach Tabelle und unter Berücksichtigung der Betreuung berechnet - was ist denn in Eurer Situation so anders als bei allen anderen Eltern?
Zitat von Cabonga1970: Unser Kind hat eine klare Haltung, was es will bzgl. Papa, Mama. Die Aussichten auf Erfolgt von ihrer Seite sind objektiv gering.
Objektiv? Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, heißt es. Ich finde es überhaupt nicht plausibel, dass sie Dich angeblich mit Klagen überziehen kann, obwohl sie ständig verliert und wenn entscheidende Dinge (wie Unterhalt und Umgang) geklärt sind und Du doch sowieso bei allem zugestimmt hast lt. Deinen Aussagen.
Wie kann ich mir das vorstellen? Richter: „Frau Excabonga, sie klagen wegen diesunddas?“ Du: „Müssen wir gar nicht weiter drüber reden, ich geh da völlig mit ihr konform“? und das wiederholt?
Und kein Richter verdonnert Euch zu einer Mediation oder zur Zusammenarbeit mit Erziehungsberatung UND Jugendamt? Das ist echt schwer nachvollziehbar für mich!
Zitat von Cabonga1970: Trotzdem Zahlen wir Steuerzahler ihre kompletten Kosten. Es ist nicht das Geld der Entscheider, die dieses ermöglichen. Denen ist es auch egal, denn es ist nicht ihr Geld. Dass ich dabei blutet interessiert sie nicht.
Das ist nicht das erste Mal, dass Du darauf hinweist, dass sie Prozesskostenhilfe bekommt. Nun wird sowas aber ja geprüft. Keine Ahnung, wie es bei beim Familiengericht ist - aber ansonsten wird PKH abgelehnt, wenn keine Aussicht auf Erfolg besteht. Für mich ist es reine Stimmungsmache, wenn Du wiederholt ansprichst, dass sie schließlich das Geld von uns Steuerzahlern verprasst.
Und klar: Jetzt sind auch noch die Richter unfähig bzw, desinteressiert und lassen einfach alles zu. Damit reihen sie sich ein in die Riege Mediator und Jugendamt.
Zitat von Cabonga1970: Aber ich weiß es nicht und halte alle Optionen offen. die einzige die derzeit nicht zur Debatte steht, ist dass ich freiwillig zustimmen würde, dass er zu ihr kommt (Residenz)
Es kann doch noch gar nicht lange her sein, dass das 50:50-Modell festgelegt wurde. Wobei man bei Deinen unterschiedlichen Angaben, wann denn nun Eure Trennung war, durchaus durcheinander kommen kann. Will sie denn nun daran rütteln und plötzlich doch wieder das Residenzmodell? Bisher habe ich nur davon gelesen, dass Du lieber eine anderen Aufteilung haben möchtest, zu Deinen Gunsten. Plus ne Änderung der Wechselzeiten, weil das besser in Dein Leben mit Deiner neuen Partnerin passen würde.
Zitat von Cabonga1970: Wenn es jemand nicht passt, was ich hier schreibe, kann man auch ohne draufhauen Tipps geben.
Ich habe keine Idee, welche Tipps Du haben möchtest. Auf sowas wie „Lass einfach mal Ruhe einkehren, schluck die Vereinbarungen, warte ab, wie es sich einspielt und behalte das Kind im Auge“ reagierst Du maximal damit, dass DU das ja alles machst, aber Deine Ex…
Es ist einfach für mich vieles nicht plausibel, was Du schreibst. Und manches sogar sehr schräg, z. B. Deine Aussage, dass 3 Mitarbeiter ihrer Krankenkassen zusammengehockt haben, um Dir an allen gesetzlichen Vorschriften vorbei Auskunft über ihre Kur geben zu können.
Auf konkrete Nachfragen gehst Du nicht ein, das öffnet natürlich Tür und Tor für Spekulationen. Und für mich persönlich bleibt der Eindruck, dass Du entscheidende Puzzelteile hier verschweigst.