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Fast 7 Jahre Beziehung - jetzt seit Ende August Schluss

MylittlePony222

MylittlePony222

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Hallo zusammen,

hier nun zu unserer Geschichte. es wird lang

Mein Ex-Freund (34) und ich (33) waren fast 7 Jahre zusammen. Im August haben wir uns getrennt.

Er ist selbstständiger Programmierer und arbeitete für die Firma, in der ich 2012 im Juli angefangen habe zu arbeiten. Wir haben zusammen das Firmen-Intranet entworfen und entwickelt. Und sind im März/April 2013 zusammengekommen. Wir haben nie zusammengewohnt, wir wohnen ca. 40km auseinander, ich bin jedes Wochenende mit meinem Hund zu ihm gependelt.

2014 habe ich die Diagnose MS bekommen und 2016 hat sich meine Mutter das Leben genommen, Er war immer an meiner Seite, obwohl ich wirklich heftige Schicksalsschläge durchmachen musste. Wir haben seit meiner Diagnose die halbe Welt bereist, so unglaublich viel gesehen und unternommen, er hat mir jeden Wunsch erfüllt: vom Musical Whicked in London bis hin zum Schwimmen mit Delfinen in Florida. Weil er unbedingt wollte, dass ich alles erlebt habe, was ich mir wünsche, solange ich noch laufen kann. Er ist ein Kopftyp, wenig emotional und dennoch tut er immer zur richtigen Zeit, die richtigen Dinge, sodass es kaum Worte braucht ich liebe ihn sehr!

Ich hingegen bin der Typ mit dem Kopf durch die Wand, er ist sehr durchdacht, vorsichtig und immer überlegt. Die letzten 1-2 Jahre ging es bei mir los, dass ich immer öfter komische Entscheidungen getroffen habe, immer sehr spontan und dabei aber nie mit ihm etwas abgesprochen zu haben.

Z.B. habe ich mir sehr spontan an einem Nachmittag ein neues Auto gekauft, weil ich dasselbe Modell beim Einkaufen auf dem Parkplatz sah. Ich fand es toll, fuhr ins Autohaus und kaufte es mir. Mein vorhandenes Auto war heile, erst 4 Jahre alt und völlig in Ordnung. Das Neue kostete nun 100Euro Rate mehr im Monat, ich habe mir kein Angebot geholt oder zumindest eine Nacht drüber geschlafen, nein: ich habe es einfach sofort gekauft. Ich habe kurze Zeit später meine Vollzeitstelle mit 40 Std/Woche auf der Arbeit auf Teilzeit 32Std/Woche geändert, weil ich mehr Freizeit habe wollte, ich verdiene seit dem 200Euro weniger im Monat. Bis dahin hatte ich ein Diensthandy und somit keine privaten Handykosten. Dann habe ich freiwillig die Abteilung gewechselt und musste mein Diensthandy abgeben. Weil ich aber unbedingt die Handynummer mitnehmen wollte, habe ich nun einen privaten Handyvertrag der mich fast 70Euro im Monat kostet. Keine Entscheidung habe ich überschlafen, ich habe sie alle direkt getroffen, spontan und aus dem Bauch heraus. Wahrscheinlich weil ich schon wusste, wenn ich sie aussprechen würde, würde ich von ihm sehr viele Argumente dageben hören und das wollte ich irgendwie umgehen.

Das sind jetzt nur ein paar große Beispiele, ich habe ihn immer wieder übergangen und nie nach seiner Meinung gefragt. Wenn er etwas dazu sagte oder mich mal fragte, was das soll, habe ich schnippisch geantwortet, dafür gehe ich schließlich arbeiten, wer weiß, wie lange ich noch lebe, ich brauche jetzt nicht sparen, wenn etwas kaputtgeht, kann ich mir ja immer noch Gedanken machen, wie ich es bezahle usw. Ich kann nicht gut mit Geld umgehen, kaufe ständig irgendeinen Mist und gebe immer alles Geld aus, was ich im Monat übrighätte, anstatt es zu sparen.

Der letzte große Knall bahnte sich im April an. Meine Hündin war inzwischen 11 Jahre alt und mein Freund war nie der Hundetyp, er mochte sie, kam gut mit ihr klar, aber Hundehaare und Hundegeruch in der Wohnung, fand er immer doof. Er hat mich mit Hund kennengelernt und es auch immer toleriert und akzeptiert. Im April habe ich ihm gesagt, dass ich wieder einen neuen Hund haben möchte, damit ich, wenn meine Hündin nicht mehr lebt (sie war herzkrank) nicht ganz ohne Hund bin. Also habe ich mir bei dem spanischen Hundeverein, von dem meine Hündin auch war, einen Hund ausgesucht und seine Adoption klargemacht. MAL WIEDER OHNE MEINEN FREUND ZU FRAGEN! Und weil ich für diese Anschaffung mein diesjähriges Urlaubsgeld verbraten habe, habe ich ihm gesagt, er kann ja mit seinem besten Freund in den Urlaub fahren, ich habe kein Geld und den Jahresurlaub nehme ich, damit sich der Hund eingewöhnen kann. OHNE ZU FRAGEN, OB ER VIELLEICHT LIEBER MIT MIR URLAUB GEMACHT HÄTTE.

6 Wochen später sollte der Hund ankommen. 4 Wochen später starb ganz plötzlich meine Hündin, von einen auf den anderen Tag und 14 Tage später zog der neue Hund bei mir ein. Dieser Hund kannte außer Tierheim nichts, zertrümmerte meine Wohnung und hatte schreckliche Trennungsangst. Mein Es sagte ganz klar, solange der Hund so ist, lass ich dich nicht mehr in meine Wohnung. Ich bekam Panik, hatte Angst um meine Beziehung und wir sahen uns kaum noch. Mal 1-2 Stunden kam er mich besuchen und fuhr dann genervt wieder. Der Verein setzte mich immer mehr unter Druck, schließlich sollte der Hund ja Zweithund sein, dass meine Hündin starb, war ja nicht geplant. So haben sie mir gesagt, ich solle einen zweiten Hund dazu nehmen, dann wird das schon besser, mit der Trennungsangst. Und anstatt ich endlich wach wurde, die Notbremse zog und aufhörte Mist zu bauen, habe ich tatsächlich einen zweiten Hund aufgenommen. Da war es dann wohl für meinen Freund schon klar, dass er Schluss machen wird und ich probierte weiter die Hunde irgendwie in den Griff zu bekommen. Der erste Hund 6 Jahre alt, völlig verstört vom Tierheim, mit Panik und Trennungsängsten lies mich keine 5 Minuten aus den Augen, der zweite Hund 6 Monate alt, völlig unerzogen, nur Blödsinn im Kopf. Nachdem mein Ex und ich uns dann eigentlich gar nicht mehr gesehen haben, habe ich ihm gesagt, wir müssen reden und bin zwei Tage später ohne Hunde zu ihm gefahren. An dem Tag haben wir uns getrennt, er hatte direkt alle meine Sachen gepackt und wir haben uns seitdem nicht mehr gesehen. Ein Satz hallt mir seitdem im Ohr: ich habe fast 7 Jahre für dich versucht mit Hund zu leben und du keinen Tag für mich ohne. Und er hat so recht.

Ich weiß, dass die Hunde nicht der eigentliche Trennungssgrund waren, sondern für ihn mit meiner "unzuverlässigen" Art eine Zukunft, mit Haus und Kindern nicht mehr vorstellbar war. alle unsere Träume, sind daran kaputt gegangen. Und leider wurden auch wir vom Alltag aufgefressen, auch wenn wir uns nur an den Wochenenenden sahen, kommt nach 7 Jahren eine Routine dazu, die uns leider das Genick gebrochen hat.

Trotz Trennung hat er sich jeden Tag bei mir gemeldet, sagte immer wieder er möchte mit mir befreundet bleiben, ich bin ihm unglaublich wichtig. Als ich mitbekommen habe, dass er bereits andere Frauen trifft, habe ich ihm gesagt, dass ich keine Freundschaft mit ihm haben kann und wollte die Kontaktsprerre, daraufhin schrieb er mir, dass er mich dann ab sofort in Ruhe lassen wird, wenn das mein Wunsch ist. Er hat mir versichert, dass es nichts Ernstes ist, dass er aber nun sein Leben genießt, nichts aktiv sucht, aber es kommt, wie es eben kommt, er aber nach wie vor Single ist.
Nach wie vor schaute er täglich meine Storys auf Facebook oder Instagram. Wir hatten von Mitte September bis zu meinem Geburtstag im Oktober keinen Kontakt, seitdem meldet er sich regelmäßig wieder und schickt mir eher belanglose Bilder und hält Smalltalk mit mir. Wir sind nun für den 14.12. verabredet und wollen uns "freundschaftlich" treffen, gucken wie es sich anfühlt, sagt er. Shopping, Escape-Room und Weihnachtsmarkt. Ich habe vor dem Tag sehr dolle Angst, dass ich etwas falsch mache und damit dann noch mehr kaputt mache, den letzten Funken Gefühl.

Was seit der Trennung passiert ist:

Ich arbeite hart an mir, habe meinen Dispo bei der Bank ausgeglichen, habe jeden Monat Geld beiseite gepackt, gehe 3x die Woche zum Sport, der ältere der beiden Hunde ist im September wieder ausgezogen, mit dem jungen gehe ich mehrmals die Woche zur Hundeschule und zum Hundesport mit Aussicht auf Turniersport. Mein Ex hat sich oft aufgeregt, dass ich ständig am Handy hänge, meist Facebook (über 7 Stunden laut Iphone Auswertung täglich) Ich habe das aber auch nie ernst genommen. Ich habe nun 2/3 aller Apps gelöscht und eine Sperre im Handy eingerichtet, nach 2 Stunden sperrt sich das Handy nun täglich und ich zwinge mich so zu den Auszeiten, es fällt mir inzwischen ganz leicht das Handy nicht immer in der Hand zu haben. Ich gehe montags zum Yoga, suche mir Aufgaben und Zielealles was er immer bemängelt hat und womit er so recht hatte - er wollte mir nie etwas Böses.

Eines Tages kurz nach der Trennung meldete er sich und sagte mir, dass er meine Veränderungen bemerkt, er aber Angst hat, dass das nur Aktionismus ist, weil er mich ja völlig anders kennt. Das war noch vor der Kontaktsperre. Nun hat er neulich tatsächlich gefragt, wie es vorangeht und hat quasi die einzelnen Punkte abgefragt, ob ich immer noch dran bin und durchhalte, ich habe ihm alles bejaht, denn nach wie vor arbeite ich an mir und habe die "Probleme" abgestellt.

Ich ärgere mich jeden Tag so sehr, dass ich es habe so weit kommen lassen, dass ich nie gemerkt habe, wie ernst ihm diese Themen wirklich waren. Ich war mir seiner immer so sicher, nach der langen Zeit. Hätte nie damit gerechnet, dass wir nicht für immer zusammen sind. Ich verstehe nicht, wie ich immer so unüberlegt sein konnte und bereue das alles sehr.


Auch er entwickelt sich weiter, er hat fast 30 Kilo abgenommen, geht viel zum Sport. Zwischendurch schrieb er mir, dass er dolle Stimmungsschwankungen hat, eingsehen hat, dass auch er viele Fehler gemacht hat und wir hätten öfter mal diskutieren sollen, als Dinge immer nur hinzunehmen. Sagt aber dann immer so Sachen, naja hoffentlich machen wir es in künftigen Beziehungen besser. Seit einer Woche geht es ihm scheinbar besser, er isst wieder mehr und schiebt die Stimmungsschwankungen darauf, dass er vorher so wenig gegessen hat.Ich denke, dass er noch nie Liebeskummer hat und Stimmungsschwankungen nicht kennt. Dass sich jemand ohne körperliche Probleme plötzlich schlecht fühlt, für ihn gibt es nur die logische Erklärung, dass das wenige Essen daran schuld sein muss(te). Ich denke, dass macht ihm die Erklärung leichter, als zuzugeben, dass auch er "Gefühle" hat, auch wenn ich ihn in 7 Jahre nie so traurig erlebt habe. Kaum hatten wir wieder öfter und mehr Kontakt, wurde er lockerer, netter, etwas flirty und hat wieder mehr gegessen. Also war seine einzige Erklärung, es geht ihm besser, weil er wieder richtig isst, dass es ihm eventuell besser geht, weil ich wieder präsenter bin, kommt ihm irgendwie nicht in den Kopf.

Ich vermisse ihn so sehr, es ist kaum zu ertragen, dass wir 7 Jahre lang täglich Kontakt hatten und er nun einfach weg ist. Ich vermisse es neben ihm aufzuwachen oder einfach neben ihm auf dem Sofa zu liegen.

Ich weiß gar nicht, ob ich von euch wirklich Tipps brauche, denn eine richtige Frage habe ich nicht. vielleicht suche ich einfach nur ein paar Menschen die mir Mut machen und Kraft geben.

Grüße
Pony

28.11.2019 09:37 • x 1 #1


ashpi82

ashpi82


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Hey, zieh dich einfach zurück und stell den Kontakt ein für eine Zeit.
Wenn ihr stendig kontakt habt macht das für euch beide keinen Sinn. Er wollte die Trennung gib ihm nun die Trennung.
Du interprätierst in seine Aussagen Sachen rein die nicht da sind.
Das treffen wird kniffelig weil es irgendwie aufgesetzt wirken wird und er danach auch keine entscheidung treffen wird.Er weiss einfach das du Ihn zurück willst das ist ein ungleichgewicht der gefühle das ist nie gut und wird bei ihm immer ein komisches gefühl bewirken.
Du wirst dir da nur die Finger verbrennen.

Thema Warmhalten...

28.11.2019 10:38 • #2


MylittlePony222

MylittlePony222


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Da er noch nie der Mann großer Worte war und ich schon immer mehr zwischen den Zeilen lesen musste, ist es für mich leider Gewohnheit das zu tun. Ich denke was er wirklich fühlt, werde ich erst bei unserem Treffen erfahren und in keiner WhatsApp Nachricht der Welt.

02.12.2019 11:34 • #3


ashpi82

ashpi82


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Das wirst du auch nach dem treffen nicht wirklich wissen.

02.12.2019 12:20 • #4


Borderoffline


Er hat dich wegen deiner Diagnose MS verlassen.
Alle anderen Handlungen waren um SEiN Gewissen zu erleichtern und/oder vorgeschobene Gründe.

> Er hat keine Lust mit einem baldigen Pflegefall "abzuleben".

> Er ist demnach keiner weiteren Worte wert. Ein echter bedingungslos liebender Kerl wär JETZT bei dir, und wenn Du 30 Hunde hättest, das alles spielt eh keine Rolle.

Welche Menschen ECHT sind erkennst Du wenn Du krank bist und es dir sehr schlecht geht.

Ich wünsche deinem EX das Er eines Tages schwer krank wird, und sich GENAU DANN seine Partnerin von ihm trennt. Das ist fair und gut und der einzige Weg der ihn verstehend machen würde.


Dir wünsche Ich das es bald Heilung gibt für dich. All deine Energie sollte dahingehend fliessen wie Du dich selbst "retten" kannst, soweit es geht mit Unterstützung von Freunden und Familie.

Dein Ex ist ein FEIGLING ! Über Feiglinge redet man nicht. Man schreibt keine Bücher über Sie und man erwähnt sie nicht in Liedern oder Gedichten.

Vor 2 Stunden • x 1 #5


Mienchen

Mienchen


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Ich hab das Gefühl, das er dich ganz schön schnell aufgegeben hat. Zu schnell..
Das du dich selber analysierst ist nicht verkehrt. Das ist ein guter Weg. Ich war damals auch durch eine Trennung drauf angewiesen, alles finanzielle selber zu regeln und klar zu kommen. Ich kann jetzt perfekt damit umgehen.

Was ich dir sagen will, nutz die Chance um DEIN Leben in Griff zu bekommen. Dein Ex hat dich ein Stück weit begleitet, aber seine Aufgabe in deinem Leben ist vorbei.

Vor 1 Stunde • #6


Sevi

Sevi


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Ich kann deinen ex total verstehen.
Und dass er nun die Reißleine gezogen hat auch.

Ich denke du hast echt total egoistisch gehandelt und ihn gar nicht mehr wahrgenommen.

Selbst habe ich 4 Jahre mit einer Frau mit Hund verbracht ,obwohl ich Tierhaare überall und vorallem im Bett gar nicht ausstehen kann.
Aber er gehörte zu ihr und so habe ich es akzeptiert.
Rücksicht genommen und meine Bedürfnisse hinten an gestellt.
Hätte sie das auch so mit Füßen getreten wäre ich wohl auch gegangen irgenwann.
Dazu die anderen Schoten die du gerissen hast.

Ich würde weiter an dir selbst arbeiten und dann schau, wie es sich entwickelt.
Ob ihr nochmal zueinander findet.
Er scheint ja nicht abgeneigt zu sein.

Vor 59 Minuten • x 1 #7


Sevi

Sevi


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Zitat von Borderoffline:
Er hat dich wegen deiner Diagnose MS verlassen.
Alle anderen Handlungen waren um SEiN Gewissen zu erleichtern und/oder vorgeschobene Gründe.

> Er hat keine Lust mit einem baldigen Pflegefall "abzuleben".

> Er ist demnach keiner weiteren Worte wert. Ein echter bedingungslos liebender Kerl wär JETZT bei dir, und wenn Du 30 Hunde hättest, das alles spielt eh keine Rolle.

Welche Menschen ECHT sind erkennst Du wenn Du krank bist und es dir sehr schlecht geht.

Ich wünsche deinem EX das Er eines Tages schwer krank wird, und sich GENAU DANN seine Partnerin von ihm trennt. Das ist fair und gut und der einzige Weg der ihn verstehend machen würde.


Dir wünsche Ich das es bald Heilung gibt für dich. All deine Energie sollte dahingehend fliessen wie Du dich selbst "retten" kannst, soweit es geht mit Unterstützung von Freunden und Familie.

Dein Ex ist ein FEIGLING ! Über Feiglinge redet man nicht. Man schreibt keine Bücher über Sie und man erwähnt sie nicht in Liedern oder Gedichten.


Wow, dafür dass du ihn gar nicht kennst, ganz schön viel Mutmaßungen.
Und Anschuldigungen.
Triggert dich das Thema?

Vor 57 Minuten • x 1 #8


Mienchen

Mienchen


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Zitat von Sevi:
Rücksicht genommen und meine Bedürfnisse hinten an gestellt.

Glaubt irh manchmal, daß man Tiere einfach in die Ecke stellt, nur weil der neue Partner Tiere nicht mag?

Sie liebt Hunde und das hat er doch gewusst. Warum sollte DAS ein Trennungsgrund sein? Die haben ja noch nicht mal gelebt miteinander..

Hätte mein Partner gesagt, er hasst Katzen oder hat was dagegen, dann hätte er sich eine andere suchen können, ganz ehrlich. Entweder man liebt mich mit Tieren, Kindern, Macken etc oder man lässt es, ganz ehrlich

Vor 54 Minuten • x 1 #9


Sevi

Sevi


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Er hat sich nicht wegen dem 1. Hund getrennt, sondern weil sie sich noch einen geholt hat.
Ohne mit ihm zu sprechen.

Sie hat ihn bei all ihren Entscheidungen aus ihrem Leben rausgehalten.
Wieso sollte er weiter an ihrer Seite sein, wenn sie ihr Leben sowieso alleine lebt?
Mit allen Entscheidungen über seinen Kopf hinweg geht?

Zu ihrem 1. Hund hat er doch nichts gesagt.
Hat das akzeptiert und ist mit ihm gut klargekommen.
Das stand doch gar nicht zum Thema.

Vor 51 Minuten • #10


Mienchen

Mienchen


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Zitat von Sevi:
Er hat sich nicht wegen dem 1. Hund getrennt, sondern weil sie sich noch einen geholt hat.
Ohne mit ihm zu sprechen.


Er trennt sich, weil sie einen zweiten Hund holt, okay... Und das ist tatsächlich ein Trennungsgrund?

Vor 42 Minuten • #11


Sevi

Sevi


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Wenn man nicht drüber redet, und sie hat ja scheinbar über vieles nicht mehr mit ihm geredet.
Da wird es der Hunde Entscheid nicht alleine gewesen sein.
Vielleicht hat er das Fass am Ende zum Überlaufen gebracht, aber sie hat ja noch mehr ohne ihn entschieden.

Nach 7 Jahren darf man schon erwarten dass man den Partner in Entscheidungen, die die nächsten Jahre bestimmen, mit einbezieht.
Würde ich meinen.
Und sieht sie ja jetzt auch so.

Dass er gegangen ist , weil sie ihr Leben ohne ihn geplant hat , war letztlich ja nur Konsequent.

Vor 39 Minuten • #12


Mienchen

Mienchen


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Wenn ich richtig gelesen habe, hat sie immer nur ihn besucht.
Auch das man in den Jahren keine Entscheidung trifft um gemeinsam was aufzubauen, das gibt mir auch Bedenken. Und das er sich so schnell mit anderen Frauen datet, das bestätigt meinen Verdacht.

Vor 36 Minuten • #13


Muffy


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Zitat von Mienchen:

Er trennt sich, weil sie einen zweiten Hund holt, okay... Und das ist tatsächlich ein Trennungsgrund?

Hast du den ganzen Beitrag von ihr gelesen? Sie hat einiges an Mist gebaut. Der Hund war nur das i-Tüpfelchen.

Vor 34 Minuten • x 1 #14


Sevi

Sevi


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Fand es nur schwierig, ihn hier jetzt so fertig zu machen Und hinzustellen als wäre er ein Tierhasser und Feigling und er würde sein Leben nicht mit einem Pflegefall verbringen wollen.

Im Gegenteil, von dem was sie schreibt, klingt er doch eher anständig.
Und drauf bedacht, dass es bodenständig ist.
Sie klingt ja eher nach impulsiv Handlungen.

Steht ja auch nirgendwo, dass er Tiere hasst.
Im Gegenteil.
Er hat sie mi Hund genommen, mit MS zu ihr gestanden und mit ihr viel erlebt.
Dass sie mit dem Hund in seiner Wohnung sein darf, find ich so gar total cool.

Ich kenne Leute, die wollen keine Tiere in ihrer Wohnung.
Auch nicht als Besuch.
Nur mal so am Rande.

Selbst wenn er jemanden datet, er ist Single.
Da muss ja nichts ernsthaftes dahinter stecken.
Manche machen das ,um sich abzulenken.
Um ihren Marktwert zu testen.
What ever.

Das bedeutet doch nicht, dass er sie nicht ehrlich geliebt hat.

Vor 31 Minuten • x 1 #15




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