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Wahre Liebe trotz Entfernung der Prostata?

A
Mir fällt da grad ein, als mich eine Freundin fertig anrief, weil sich ihr damals neuer Freund beim ersten Mal als echt winzig rausstellte.
Dann lieber keine Penet, als eine, die man quasi nicht spürt. Aber ich denke, sie haben recht schnell ihren Groove gefunden, sie tollen nämlich schon seit über zehn Jahren glücklich auf der Spielwiese herum

14.03.2024 20:12 • x 1 #31


Wurstmopped
Zitat von Arnika:
Ogott, ich hoffe, ich komm nie in das Alter rein Aber S. ist eben eine große Spielwiese.. Männer, die sich nur auf ihre Potenz verlassen ...

Na bei der Potenz kann Mann doch nachhelfen, damit ist der Umgang heutzutage mehr als entspannt.

14.03.2024 20:32 • #32


A


Wahre Liebe trotz Entfernung der Prostata?

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A
@Chrome Die Beziehung öffnen ist natürlich eine Möglichkeit, wobei den meisten vermutlich das gemeinsame Spiel mit mündlich und Vibi etc pp reichen würde.

Aber wo ich total bei dir bin, ins Zölibat würd ich mich niemals zwingen lassen, nur weil der andere keinen mehr (mit mir?) will.

Das liest man hier echt oft. „Ich wollte jahrelang keinen S. mehr, aber dass der andere nicht glücklich ist, hab ich nicht bemerkt. Wie kann er/sie denn nur eine/n anderen haben wollen?“ Und dann wird gewettert und gezetert und über den Wert der Treue philosophiert.

Na, wenn man selbst keinen S. (mehr) will, kann man leicht treu sein. Das macht einem aber nicht zum Heiligen, sondern zum Egoisten.

Da staune ich echt immer Bauklötze.

14.03.2024 20:42 • x 3 #33


A
@Wurstmopped Bei manchen Krankheitsbildern kann das lebensgefährlich sein. Aber man findet auch andere erfüllende Lösungen, ohne das Leben des geliebten Menschen zu riskieren.

14.03.2024 20:44 • x 2 #34


Vajana
Ich finde, es kommt auch sehr stark darauf an, wie du als Mann damit umgehst/klar kommst.

Ich als Frau hätte kein Problem damit, wenn es nicht spontan geht, aber ich hätte ein Problem damit, wenn es quasi nichtmal mehr alle (zb!) 10 Tage geplanten S. gäbe, weil es dem Mann unangenehm ist. Oder wenn der Mann sich deswegen dermassen zurück zieht...dass er garkeine Zärtlichkeit mehr möchte oder ganz abblockt und mir dann das Gefühl gibt, kein Interesse an Zärtlichkeit mit mir zu haben.

Kurzum: ich denke, wenn du als Mann offen damit umgehst und nicht alles kappst, sollte sich auch eine tolle Frau finden lassen, wenn das andere menschlich passt

14.03.2024 21:16 • x 5 #35


L
Zitat von Chrome:
Man könnte aber auch die Beziehung öffnen.

Ja könnte man. Aber, auch wenn es tatsächlich kaum vorstellbar ist, es gibt tatsächlich Menschen, die ihre Zweisamkeit auch in Krisen schützen möchten und sich um Offenheit, Alternativen und andere naheliegenden Wege bemühen möchten, dieses umzusetzen.

14.03.2024 21:20 • x 5 #36


Hansl
Zitat von Chrome:
Man könnte aber auch die Beziehung öffnen.

Oh Gott.
Wenn ich das schon wieder lese.
Bin wohl schon zu lange hier.

@Joe11

Es gibt auch wirklich gute Frauen, die kein Hotel oder Motel neben Dir brauchen.
Bevor es wieder abstrus wird.

14.03.2024 21:27 • x 6 #37


M
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag @Joe11 !
Alles Gute für Dich!

15.03.2024 02:07 • x 4 #38


Einfachatmen
Happy Birthday

15.03.2024 05:37 • x 1 #39


A
Zitat von Lizzzy:
Ja könnte man. Aber, auch wenn es tatsächlich kaum vorstellbar ist, es gibt tatsächlich Menschen, die ihre Zweisamkeit auch in Krisen schützen ...

Naja, es ist ein großer Unterschied, ob jemand nicht will oder so wie bisher nicht kann. Unser TE will und kann S. haben.

Wenn jemand aber keinen S. mehr will, der andere aber schon, wird er seine Zweisamkeit nicht ewig aufrechterhalten können. Und sollte es auch gar nicht aus egoistischen Gründen wollen, denn S. ist eben wichtig fürs Wohlbefinden. Wenn ich jemand liebe kann ich mir ja nicht wünschen, dass es dem nicht gut geht, nur weils mich selber nicht freut.

Also ist auch nichts dagegen zu sagen, wenn Menschen ihre Dreisamkeit oder Mehrfachheit schützen möchten.

Aber den Eindruck, dass @Joe11 Zärtlichkeit und S. ablehnt, habe ich nicht

15.03.2024 06:16 • x 2 #40


S
Dein Fokus ändert sich. Bekommt man so eine Diagnose hängt dein Leben von der OP ab. Das verstehen Menschen, die das selber noch nicht erlebt haben nur schwer. Die OP war hoffentlich erfolgreich und die Krankheit dadurch hoffentlich im Griff. Leben 2.0 muss beginnen. Die Konsequenzen sind da. Lassen sich nicht wegdiskutieren. Lebenserhaltung geht vor. Congrats on this. Der Rest ist eigentlich Nebensache. Sollte so sein. Ist es halt nicht, siehe deinen Post. Aber was soll man tun? Eigentlich die Sache annehmen. Es bleibt nicht viel anderes übrig. Was machen Frauen die Brustamputiert sind? Wenn der Krebs besiegt ist. Klasse. Krebs ist ein A. .. Loch. Du bekommst hier Feedback von gesunden Menschen. Klar wollen die gerne jemanden ohne Einschränkungen. Primär. Ausnahmen gibt es immer. Schaue mal im Netz, ob es Selbshilfegruppen gib in deinem Bereich. Versuche Dich neu zu definieren. Akzeptanz der Einschränkung. Die macht Dich als Mensch aber nicht aus! Du bist mehr. Und herzlichen Glückwunsch, dass die Sache und die zugrunde liegende Erkrankung noch zetnah operativ entfernt wurde. Du hast dadurch die Chance viele schöne Momente zu erleben. Sie warten auf Dich! Vielen anderen ist da nicht vergönnt. Change your perspective mate!

15.03.2024 07:36 • x 4 #41


S
Das Problem ist, dass man jetzt nicht mehr dem Mainstream entspricht. Den Anforderungen der Anderen gerecht wird. Die Gefahr der Abgelehntheit. Die reale erfahrene Abgelehntheit. Die gibt es leider. Die wird schmerzen. Die schmerzt Dich. Wahrscheinlich hat deine Beziehung die Krankheit nicht überstanden. Kommt leider oft vor. Und ja es gibt Dir mächtig einen mit. Dafür muss jeder Arztbesuch der Dir nen All Clear beim Check-Up gibt, mehr Wert sein, als jeder Partner dieser Welt. Besonders dann, wenn sie nicht zu Dir stehen konnten. Aber sieh das nach. Das ist echt nicht einfach. Für alle nicht. Wichtig ist nur erstmal das LEBEN.

15.03.2024 07:52 • x 4 #42


A
Naja, mit Ablehnung muss jeder Mensch umgehen lernen. Einen Korb kann man sich immer und aus diversen Gründen holen.

Wenn jemand zB total entstellt ist, wird ers natürlich auf Tinder sehr schwierig haben.

Aber hier reden wir ja eigentlich von einer Kleinigkeit, mit denen die meisten Frauen, gerade, wenn sie phantasievoll im Bett sind, keine wirkliche Schwierigkeit darstellt. Und die anderen willste vermutlich selber auch nicht soo gern.

15.03.2024 08:56 • x 1 #43


Libellenfrau
@Arnika
Als Kleinigkeit sehe ich die Situation nicht gerade. Ein Mann kann sich natürlich auf sein Problem fixieren und einen inneren Kampf mit seiner vermeintlichen Minderwertigkeit ausfechten. Er kann aber auch seinen Fokus auf ein unendliches Feld neuer Möglichkeiten richten, die 6ualität neu zu entdecken. Mit Einfühlungsvermögen und Warmherzigkeit in die Partnerin hineinzuhorchen.
Und dabei, da bin ich mit dir einer Meinung, wird sich eine phantasiebegabte Frau sich gerne mit einbringen.
Die Reise ist das Ziel. Die Situation beinhaltet auch die Chance einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst.
Viele Männer haben ab einem gewissen Alter ED, und gerade Frauen, die eine feste Partnerschaft anstreben, können sich auf die Situation einlassen. Allerdings, das wurde hier auch bereits erwähnt, ist der eigene Umgang damit sehr entscheidend.

15.03.2024 09:57 • x 1 #44


A
@Libellenfrau Naja, kannst du ja so sehen. Aber nachdem ja offenbar alles möglich ist, nur „nicht so spontan“ wie früher, wäre das für viele eben doch eine Kleinigkeit. Und alle müssen das ja nicht so sehen. Für manche sind Männer mit Glatze ein Nogo, für andere Frauen mit dicken Oberschenkeln, für dritte jemand mit Laktoseintoleranz. Aber was heißt das schon? Es geht ja nicht darum, alle zu beglücken, sondern den/die Richtigen

15.03.2024 10:01 • x 1 #45


A


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