Zitat von mrks:Hallo zusammen,
habe mal ein allgemeines Thema, dass ich gerne diskutieren würde. Immer wieder stößt man hier im Forum darüber oder ich als Mann bin selbst davon betroffen.
Wenn es um Beziehungs-, Affären- oder Bekanntschaftsende geht sind Frauen scheinbar im allgemeinen, ohne zu Verallgemeinern, wesentlich konsequenter. Wenn für Frauen etwas beendet ist gibt es kein Zurück keine zweite Chance etc.
Uns Männern scheint es deutlich schwerer zu fallen so ein Abschluss zu akzeptieren. Immer wieder spuken uns verflossenen Frauen, Beziehungen, Affären und Chancen durch den Kopf. Manchmal holen uns diese auch nach Jahren wieder ein und wir verhandeln mit uns selbst die Hoffnung aus und suchen nach Möglichkeiten doch nochmal eine Chance zu bekommen. Wir haben wohl deutlich eher die Hoffnung oder den Wunsch altes nochmal auf zu wärmen.
Unterliege ich hier einem Trugschluss oder gibt es tatsächlich eine geschlechtliche Tendenz was das angeht?
Bin gespannt auf Antworten.
Liebe Grüße
Hallo mrks!
Ein interessantes Thema, was wohl wieder den "Geschlechterkampf" anheizt . . .
Meine Erfahrungen: Die meisten Frauen sind, was Trennungen sind, konsequenter. Dieses aber vornehmlich bei regulären Beziehungen, Ehen und Partnerschaften, als es Männer sind.
Bei Affären ist es m.E. genau umgekehrt: Männer sind da definitiv konsequenter als Frauen, weil diese zumeist, wenn sie in der Gefühlsspirale sind (eine andere Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein), schlecht Schluss machen können. Selbst, wenn sie dauerhaft und wissentlich noch veräppelt werden. Da sind wiederum die Männer, wenn sie Schluss machen, strikter in ihrer Haltung.
Aber wie so oft im Leben, ich bin mir sicher, dass andere Frauen und Männer das hier auch teilweise anders sehen und/oder erlebt bzw. gelebt haben.
L.G.