@Plague
Zitat:Ist sekundärer Krankheitsgewinn schon Manipulation?
Zumindestens ein Versuch.
Wenn man sich nicht manipulieren lässt , dann hat die Person auch kein Gewinn daraus. Weil man sich nicht auf das Karussell mit rauf ziehen lässt.
Alk. , Suchtis , haben immer Gründe gefunden warum sie Dinge nicht erledigen konnten. Sie versuchten zu manipulieren um eine „Entschuldigung“ ein Mitgefühl bei der Person gegenüber auszulösen. Ist man weiter auf den bestehenden Sachverhalt hingewiesen , also die und die Unterlagen fehlen , sind diese bis dann nicht da, wird der Vorgang abgelehnt, war die Manipulation vom gegenüber erfolglos.
Zitat:Solange er eine etwaige Diagnose (die BTW nicht so einfach zu bekommen ist) hauptsächlich dazu nutzt, um seinen Opferstandpunkt festzuklopfen,
Stimmt meist wird eine BPS diagnostiziert weil „einfacher“ oder keine Erfahrung des Therapeuten. Das ist ja was Fachleute beklagen seit einigen Jahren. Dann rennt die Person mit einer falschen Diagnose jahrelang rum.
Deshalb auch der Hinweis das ein Fachmann drauf schauen soll der Erfahrung mit diesem Thema hat um dann zu Entscheidungen um dieser Hinweis stimmen könnte.
Der TE äußert das er ständig die falsche Auswahl trifft bei Frauen , allein da wäre es ja schon gut wenn da ein Fachmann von außen drauf schaut warum das so ist.
Zitat:finde ich das bedenklich - genauso wie der Ex meines besten Kumpels.
Jeder Kranke ( soweit er kann ) ist selbst dafür verantwortlich zurück in die Gesellschaft zu kommen. Und nicht die Gesellschaft ist dafür verantwortlich sich diesen anzupassen.
Zitat:Diese Haltung bei ihr war im Übrigen ein maßgeblicher Grund, warum er sich schließlich getrennt hat.
Das wäre ein maßgeblicher Grund für mich schon in der Anbahnung zu sagen das es nicht passt.
Ein schlechtes Verhalten ist und bleibt ein schlechtes Verhalten , egal wie es zustande kommt.
Ich kenne das auch von Beratungen von Menschen mit Adipositas. Wo immer Gründe sind dieses und jenes nicht tun zu können , weil man ja so dick ist.
Wichtig ist darauf nicht reinzufallen und sich vor den Karren spannen zulassen.