Zitat von arjuni:Mir geht es nur darum, dass es sicher gut für Dich wäre, in der nächsten Beziehung zu lernen, Deine Gefühle 1) besser wahrzunehmen, 2) gut kommunizieren zu lernen.
Das wäre dann eben in der Richtung: "Du, ich fühle mich gerade hilflos. Ich bin eifersüchtig und unsicher." Dann kann halt eher ein Dialog zustande kommen, als wenn Du sagst: "Ich bin mir sicher, Du belügst mich." Denn da fühlt sich der andere natürlich angegriffen und ist sofort in die Defensive gedrängt.
Ich finde die GFK (Gewaltfreie Kommunikation) nach Rosenberg sehr hilfreich, um eine bessere Kommunikation für sich einzuüben. Kannst Du Dir ja mal ansehen, wenn Du sie nicht schon kennst. Es gibt jede Menge Bücher darüber, aber auch kostenlos viele YouTube Videos, die das Prinzip veranschaulichen. Diese Technik wird Dir überall zu Gute kommen, nicht nur in Beziehungen.
Ich weiß nicht, wer Rosenberg ist.
Das einzige was ich weiß, dass bei Cluster B Menschen die gängigen Kommunikationsmittel nicht funktionieren. Es wird gegen einen ausgelegt.
Eigene Gefühle gestehen, um ein Situation zu entschärfen wird gnadenlos ausgenutzt um erst recht abwerten und Schuld zuweisen zu können.
Von daher auf gar keinen Fall Gefühle äußern, wenn es um näher gehende Streitigkeiten geht.
Die verbalen Angriffe danach, welche gezielt verletzen sollen, können schwere seelische Wunden reißen. Soweit sollte es keiner kommen lassen.
Fakten schaffen, deutlich benennen, was gemeint ist. Also so, als erkläre man einem kleinen Kind die Welt. Trotzdem nicht davon ausgehen, das was ankommt. Abgrenzen, Angriffe ignorieren und ab besten sich für immer aus dem Staub machen<- meine persönliche Empfehlung.
Es soll Ratgeber für Borderline Angehörige geben, die sich mit dem Thema extra auseinander setzen, nur soll man eine fremde Sprache lernen um sich damit noch mehr zu unterwerfen und sich anzupassen?
Muss jeder für sich wissen. Ich würde es nicht tun.