Haha, ich glaube ich gebe hier echt gerade kein originalgetreues Bild ab. In dieser Hinsicht lagen sicherlich keine Probleme, dass ich unsicher bin, den Drang habe mich zu rechtfertigen oder so.
Zitat von Zeitreisender:So wie sich das liest, hat deine Partnerin entgegen der anfänglichen Einverständnis zu einer Ehe, inzwischen festgestellt, dass es doch nicht ihr Lebensziel ist. So etwas passiert leider und ist für dich natürlich nicht nur unverständlich, sondern auch extrem schmerzhaft. Du schreibst, dass sie schon vor zwei Wochen dahingehend geäußert hat, mit der Lebenssituationen nicht zufrieden zu sein. Vielleicht ist ihr doch alles zu viel geworden, vielleicht musste sie für ihren Geschmack zu viele Kompromisse schließen und stellt sich ihre Zukunft doch anders vor. Sie ist relativ jung mit dir ...
Vielen, vielen Dank erstmal. Ja, ich denke du triffst den Nagel damit auf den Kopf. Dass eher sie die Initiative für die Hochzeit ergriffen hat, macht es natürlich umso bescheuerter für mich. Und dass Gefühl etwas verpasst zu haben...ja. Wahrscheinlich. Schade, weil wir super aktiv waren, viel zusammen, viel Neues, viel mit Freunden unternommen haben. Aber trotzdem kann man gegen so ein Gefühl (dass ich auch mit 25 hatte) wohl nicht angehen.
Selbst nach 3 Jahren Beziehung hat sie mir noch so oft und glaubhaft gesagt: "Wow, ich habe gerade wieder solche Schmetterlinge im Bauch"....so, dass mir das schon fast unangenehm war, denn ich liebe sie total, aber nicht mehr in der Form, die ich eigentlich nur von den ersten Monaten oder dem ersten Jahre kenne. Vielleicht ist das dann aber auch mein Fehler? Oder erwartet sie zu viel, wenn sie denkt, dass sich nach Jahren alles immer gleich frisch und neu und schmetterlingsartig anfühlen muss?