WoKa
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Also, es war wirklich wie in einem Hollywoodstreifen... er stand vor meiner Tür, als ich nach Hause kam und hat mich gebeten ihm zuzuhören. Es war ganz herzzerreißend, wirklich genau das was ich immer wollte und was sich hier vermutlich einige wünschen würden von ihren Expartnern (nur wohnt er noch nicht hier, aber er bemüht sich darum und hofft auf einen bestimmten Zufall). Er hat nicht direkt gesagt, dass er mich noch liebt, aber in anderen Worten und ehrlich gesagt brauchte er das auch nicht, weil er es mir nicht deutlicher hätte zeigen können.
So stark wie ich sein wollte, war ich dann leider auch nicht.
Nun weiß ich nicht, wie es weitergehen soll, weiß nicht wie ich mich verhalten soll und bin total überfordert. Ein Teil von mir will es versuchen, ein anderer will wegrennen und hat Angst vor erneutem Schmerz. Ich habe panische Angst, dass er wieder dicht macht/Angst bekommt oder sich einfach dumm/vermeidend verhält, er mir also erneut extrem wehtut. Er wohnt halt auch immer noch nicht hier und niemand weiß, wann und ob es überhaupt dazu kommen wird. Ich habe das Gefühl, dass unsere Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben ist, habe aber zeitgleich Angst, dass das Ende nur noch schmerzhafter wird.
Wahrscheinlich hänge ich nur wieder in einer vernebelten Blase fest und falle in ein paar Tagen wieder dolle auf die Schn* ...
Mehr kann mein Quarkkopf gerade nicht produzieren.