Zugaste
Gast
Merke ich auch an meinen Beiträgen hier.
Warum ist es schwer bei sich zu bleiben?
Ist es als Betrogene meine "Aufgabe" mir über die Verhütung in Affären Gedanken zu machen? Ja, aber nur für mich, indem ich mir darüber Gedanken mache, wie ich "danach" verhüte und mich schütze!
Warum ist es so schwer, sich von den Gedanken zu lösen, verstehen zu wollen? Als EF/ EM und als AF/ AM? Warum will man den Anderen so gerne verstehen?
Ist es Schmerz, den man vermeiden will? Was bremst einen in sich zu gucken?
Ich habe mich schon gefühlt so lange mit "Allem" auseinander gesetzt und drehe mich doch noch im Kreis?
Das ist echt anstrengend und ich habe langsam keine Geduld mehr mit mir.
Ich hoffe, auch das ist eine Phase, die dazu gehört. Trotzdem beschleicht mich der Verdacht, dass ich vor meinem Vorhang stehe, auf und ab gehe und mich einfach nicht traue, ihn aufzuziehen! Kennt ihr das?
Und ich kann mich nicht selbst schützen. Viele Themen werfen wieder Dinge bei mir auf, reissen Wunden auf und trotzdem lese ich! Ist das nicht selbstzerstörerisch?
Liebe Grüße an alle von einer grübelnden Zugaste

