Zitat von Andy17:Um das Thema dreht sich seit 30 Seiten die Diskussion. Wenn ich mich auf einen verheirateten Partner einlasse, trage ich dann eine Mitschuld am Scheitern der Beziehung oder nicht? Die "Fremdgehfraktion" sieht keine Verantwortung!
Es ist auch völlig unerheblich, wie Du die Schuldfrage für Dich klärst. Du hast Deine Meinung dazu und das ist auch völlig legitim.
Nur bringt die uns Schuldfrage hier nicht weiter.
Fakt ist, dass beide verheiratet sind (halt nicht miteinander, aber hey, irgendwas ist ja immer) und eine Affäre miteinander haben.
Diese Affäre ging aber vom Ehemann der TE aus. Der hat das Ganze initiiert. Er war auf einem Portal unterwegs und hat dort eine Frau entdeckt, die er interessant fand.
Also erstmal alles seine Initiative. Und wir erinnern uns: er ist mit TE verheiratet.
Die andere Frau war auch nicht uninteressiert und die Affäre nahm ihren Lauf.
Verantwortlich in erster Linie ist der Ehemann der TE. Die beiden haben einen *Vertrag* miteinander.
Die andere Frau ist ihrem Gatten gegenüber verantwortlich; das ist deren *Vertragspartner*.
Und alle anderen, außer den Betügern und Betrogenen in dieser Angelegenheit, geht dieser Umstand schlicht und ergreifend nichts an.
Zitat von darkenrahl:Mal schauen, was es für einen Rummel gibt, wenn ein Politiker alà Trump eine Affäre hat.
Um Gottes Willen, wer will denn den? Und auch noch freiwillig?
