kuddel7591
Gast
Zitat:Also der Satz, dass man von einer Affäre lieber nichts wissen möchte, ist extrem zweischneidig.
das haben Betrogene HIER im Forum mitgeteilt, NACHDEM ihnen die Affäre gestanden wurde.
Und daran ist NICHTS Zweischneidiges mehr, weil vollkommen neue Situation.
Und das ändert dann auch den insgesamten Sachverhalt im Umgang mit der Affäre...AUCH im evtl. weiteren Zusammenleben von Betrüger/innen und Betrogenen.
Daher ja...ein Geständnis ist eben NICHT immer der Weisheit letzter Schluss - Wahrheit und Ehrlichkeit dem Betrogenen gegenüber hin oder her.
Noch eines - wer kann den betrogenen EP besser einschätzen ..."wir" als Leser/innen, oder die
Betrüger/innen? Es ist daher AUCH anmaßend, nur auf die "Rechte" der Betrogenen zu beharren, sie hätten das Recht dazu, von der Affäre zu erfahren.
Aber... das Thema um diese Positionen dreht sich im Kreis. Es gibt unterschiedliche Standpunkte - die der Betrüger/innen und die der Betrogenen....und der "einfach nur "mitlesenden Unbeteiligten.
Und wer sich erdreistet, das Damoklesschwert zu schwingen, was für ANDERE "gut/besser" wäre...
Definition:
Zitat:Die Redewendung des Damokles-Schwerts geht auf eine alte Sage zurück. Damokles war ein Bediensteter am Hofe des Königs von Syrakus. ... Man kann sich also nie sicher sein, dass alles gut weiterläuft - und spricht deshalb auch heute noch vom Damoklesschwert, dass über den Köpfen der Menschen schwebt.
Wenn sich jemand zur Beichte entscheidet - JA, der soll es tun.
Wenn sich jemand gegen die Beichte entscheidet - NEIN, dann macht er es eben nicht.