Dariaaa
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mein Mann und ich sind nun seit ca. 6 Wochen getrennt. Mittlerweile geht es mir soweit gut, dass ich schlafen und essen kann und auch nicht mehr jede Minute anfangen muss zu heulen.
Die Trennung kam von heute auf morgen - für mich ohne Anzeichen. Es ist keine andere Frau im Spiel. Er war einfach mit der Insitution "Ehe" unglücklich und fühlte sich leer und unzufrieden.
Ich habe mich mittlerweile mit meinem Leben arrangiert und erhalte auch von allen den Zuspruch, dass ich alles in meiner Kraft stehende getan habe, um die Beziehung zu retten. Aber wenn er nicht möchte, dann kann man das nicht ändern.
So, jetzt gibt es Tage an denen ich mich gut fühle und mir denke "Ich akzeptiere das und werde auch ohne ihn glücklich werden!"
Jedoch glaube ich, dass ich insgemeim die Hoffnung habe, dass er sich in ein paar Monaten besinnt und mir schreibt, dass alles ein großer Fehler war. Geht es euch z.T. auch so? Ich weiß nicht, wie ich das abstellen kann, denn wenn mich jemand fragt, dann sage ich (aus Überzeugung), dass ich die Trennung akzeptiere und ihn auch nicht mehr zurückhaben wollen würde.
Belüge ich mich das selber oder macht mir mein Unterbewusstsein einen "Strich durch die Rechnung", weil er sich im tiefsten Inneren denkt "Der kommt schon wieder"?
Ich weiß, alles ein wenig verwirrend