Zitat von Benutzer1000:
Meine Frau leidet unter sehr starken Depressionen, Borderline usw. schon seit Kindesalter hat Sie diese Probleme und Sie kann auch nicht arbeiten gehen mit 26 Jahren. Und ich habe mich immer um sie gekümmert, ich habe alles für diese Frau getan und natürlich auch Fehler begannen.
Ich schätze mal, Du bist ziemlich blauäugig in die Beziehung gegangen. Hast Du eine Ahnung davon, was Borderline ist und welche Konsequenzen das hat, z.B. für den täglichen Umgang, das Beziehungs- und Trennungsverhalten, das Alltagsverhalten.
Und nachdem Madame nicht arbeitet, weil sie angeblich nicht kann wegen ihrer vielen Probleme (aber für Wellness in Polen und andere Dinge reicht es), braucht sie einen Mann mit einem Helfersyndrom, der der armen kleinen Seele beisteht, ihr ein angenehmes, solides Leben bietet, muss nun auch noch ein Kind her, das doch die ganze Tragweite ihrer Störungen zwangsläufig abkriegt.
Sieh zu, dass Du Dich von ihr löst, spioniere ihr nicht hinterher, denn das tut nur zusätzlich weh und steigert den Trennungsschmerz und verlange, dass ihr eine Struktur reinbringt, wer sich wann um das Kind kümmert.
Sonst bist Du der Depp vom Dienst, der immer dann einspringen darf, wenn Madame aushäusig unterwegs ist oder mal Wellness in Polen machen muss.#
Du wirkst irgendwie ziemlich naiv, wenn Du Dich auf so eine Frau einlässt. Und Depressionen hat sie auch? Tatsächlich? Wer depressiv ist, hat keine Lust auf einen neuen Partner und fährt auch nicht zum Wellness nach Polen. Aber Dir kann man das ja erzählen, auch dass man nicht arbeiten kann.
Wovon will Madame denn leben. Nach Dir ist Mr. Next jetzt dran, sie zu finanzieren und wenn der langweilig oder doch nicht so brauchbar ist, findet sie wieder einen oder sie dockt wieder bei Dir an, weil es ihr ja so schlecht geht.
https://www.borderline-zone.org/index.p...HauptseiteHier kannst Du Dich, wenn Du magst, mal einlesen, wie Borderliner ticken und dass das, was Du erlebst, nicht ungewöhnlich, sondern ganz normal für Borderliner ist.
Den Kontakt würde ich auf das rein organisatorische beschränken und nur sachlich reden. Diese "Freundschaft" funktioniert nicht, weil ein Ex-Partner kein x-beliebiger Freund ist.
Augen auf bei der Partnerwahl und keine übereilten Entschlüsse mit Zusammenziehen oder gar Eheschließung treffen. Und um Frauen mit Borderline würde ich künftig einen großen Bogen machen.