@sourcream: Mit seiner Familie hat er Probleme, weil seine Mama Alk. ist.

Und ich bin da immer für ihn da, das weiß er auch. Ich habe ihm auch geraten sich vielleicht professionelle Hilfe zu suchen um sich zu schützen und sein Selbstvertrauen zu stärken. Er fand den Vorschlag gut, aber mehr ist da nicht passiert.. vielleicht ist er noch nicht bereit dazu. Das respektiere ich auch.
Ich denke auch, dass ich oft zu direkt bin... das ist definitiv mein Anteil an dem Problem
und deshalb suche ich auch nach Ratschlägen die Kommunikation zu bessern.
Ich bin auch ein sehr sensibler Mensch also dahingehend extrem.. das meinte ich damit. Deshalb verletzt mich dieses Mauern oft sehr und ich weiß derzeit nicht wie ich damit umgehen soll.
Die stationäre Therapie (DBT) ist angedacht damit ich besser im Alltag klar komme und auch bei der Kommunikation im Zwischenmenschlichen Lösungen finde und weil ich durch die Erkrankung nicht arbeitsfähig bin und mir eine Therapie dabei sehr helfen würde. Vor ein paae Jahren hatte, wo ich noch nicht so weit war, hatte ich nämlich schon mal DBT angefangen, aber abgebrochen. Das war bevor ich ihn kannte. Mir geht es heutzutage wirklich wesentlich besser, ich bin stabil. Die Therapie soll mir helfen für meinen Alltag und das zukünftige Leben.
Er wollte eh erst hier her ziehen nach seiner zweiten Ausbildung.. erstmal in eine Wohnung allein und später, wenn meine Therapie abgeschlossen ist, wollten wir zusammen ziehen. Wir haben das schon ein bisschen durch dacht alles, ich habe ja auch Betreuer die mir helfen und uns zur Seite stehen dahingehend.

Ja das stimmt.. ich zweifle derzeit wegen der Kommunikation, vielleicht muss ich das wirklich erst durch das DBT noch besser lernen. Danke!
@kfuevwbdh: Nein, das stimmt so nicht. Ich gebe Fehler zu und arbeite auch an mir. Der Unterschied ist nur, dass ich etwas länger brauche um zu merken was richtig oder falsch ist. Damit habe ich aber allgemein noch Probleme auch im Alltag. Auch ein Grund für die Therapie.

Und das mit den Spiegelbild kenne ich so auch nicht bei mir... Ich meine in den 3 Jahren wo wir uns kennen gab es immer bei mir im Leben Höhepunkte und Tiefpunkte so wie bei jedem unabhängig von unserer Beziehung. Oder vielleicht verstehe ich das auch falsch...
Ich denke jeder Mensch hat seine Päckchen mit sich zu tragen, so auch er. Vielleicht hilft es mir nicht, aber das soll es auch nicht.. Ich muss mir selbst helfen durch Therapie etc. nicht er. Wenn ich so nachdenke entstehen die größten Konflikte durch meine direkte Art und sein niedriges Selbstvertrauen und das er sehr wenig kommuniziert. Daran will ich arbeiten.
"Vorteile der Zweisamkeit" Für mich geht es bei Liebe um viel mehr als das.