Zitat von mokka_23: Dass er die Kinder durch sein Verhalten verletzt, trifft mich ungleich härter
Weil du 1. ein mitfühlendes und 2. Mutterherz hast.
Du, quasi, an deren Stelle mitleidest. Was du, formal, nicht solltest. Ich hab da auch mit Liv drüber geschrieben, die hat ja einen ähnlichen Hintergrund.
Du kannst aber nur dich und deine Einstellung zu ändern. Du kannst deinen Kindern das Leid nicht nehmen , nur leichter machen.
Du kannst dir denken, was für ein Vollpfosten, der lieber mit Nexty urlaubt, als mit seinen Kindern.
Dein Part, Kinder auffangen, sagen, dass dies nichts mit Ihnen zu tun hat, nicht das geringste. Nur mit ihrem Papa und das am besten ohne ihn in die Pfanne zu drexseln.
Nie schlecht über ihn reden. Man stirbt nicht, an einer Trennung, man lernt damit zu leben. Und ein schönes Leben ihne ihn, und ihne ihn zu brauchen, wahrlich mehr zählt.
Ich weiß auch, das du auf einem Bindfaden balancierst. Aber es lohnt. Mein Sohn heute einen besseren Kontakt zu mir, als zum Vater hat. Selbst sagt, wenn wieder was ist: typisch Papa und dann schmunzeln wir beide.