J
JaneSa
Gast
Ja, alles habe ich dir gegeben. Meinen ersten Kuss, meinen ersten S., meine erste große Liebe. 2 Jahre lang habe ich dir alles gegeben, was ich konnte, aber es war nicht genug, um deine Liebe für mich zu wecken, um mich in dein Leben zu lassen.
Und du hast alles genommen, zwar zögerlich, aber dann doch immer wieder.
Das waren die härtesten aber auch schönsten 2 Jahre für mich. Das erste Mal, dass ich jemandem nahe sein durfte - auch wenn nur an wenigen Stunden und nur bei mir und nie offiziell oder öffentlich. Und immer mit deinen Worten "wir haben keine Beziehung, ich empfinde nicht das, was du für mich empfindest". Aber trotzdem bist du immer wieder gekommen, hast alles von mir angenommen und hast mir so viel über dich erzählt, mir bei Problemen den Rücken gestärkt und mir Halt gegeben, den ich eigentlich in mir selber hätte finden müssen, aber immer noch nicht habe.
Und es waren die schmerzhaftesten 2 Jahre, weil ich total abhängig von dir war, von dem bisschen Zuneigung, das du mir geben konntest, von der wenigen Zeit, die du mir schenken konntest/wolltest. Weil ich dich sooo unglaublich geliebt habe und im Hintergrund immer der Gedanke war, dass du dich irgendwann abwenden wirst, wenn du jemand passendes gefunden hast. Und weil nach Annäherung immer wieder von dir Distanz geschaffen wurde. Weil du letztlich jedes kleine Zeichen deinerseits einer Zusammengehörigkeit oder auch nur Freundschaft stur verweigert hast.
Ich habe dir die letzten Monate in deiner alten Heimat schön gemacht und dich aufgefangen, bevor du deine Ex und deinen Job verlassen hast und weggezogen bist. Ich war da für dich die ersten 8 Monate in der neuen Stadt 400 km weg, im neuen Job mit all dem Stress usw. Habe dir stundenlang am Telefon zugehört.
Jetzt hast du dich eingelebt und willst frei sein. Nach deiner Aussage "blockieren wir uns gegenseitig". Ja, für dich macht das jetzt keinen Sinn mehr, denn du hast mich nie geliebt. Aber ich werde noch lange von dir blockiert sein, denn meine Liebe für dich kann ich nicht einfach abschalten.
Du verknüpfst deine neue Stadt nicht mit mir, ich durfte nie kommen, deine Wohnung enthält nichts von mir. Du hast dort keine Erinnerungen an mich. Denn du warst ja immer nur bei mir. Ich aber habe die Bilder im Kopf von dir in meiner Wohnung, an meinem Lieblingsweiher, am Fluss spazierend etc. Ich werde ständig an dich erinnert und mein Schmerz immer wieder neu entfacht.
Alles habe ich dir gegeben und stehe jetzt leer da und weiß nicht, wie ich die Kraft finden soll, mir endlich selbst mal Liebe und Halt zu geben, mich wieder aufzubauen und vielleicht auch mal irgendwann jemand anderem wieder etwas geben zu können.
Denn du warst der Erste für mich und jegliche Erfahrung ist mit dir verknüpft.
Und du hast alles genommen, zwar zögerlich, aber dann doch immer wieder.
Das waren die härtesten aber auch schönsten 2 Jahre für mich. Das erste Mal, dass ich jemandem nahe sein durfte - auch wenn nur an wenigen Stunden und nur bei mir und nie offiziell oder öffentlich. Und immer mit deinen Worten "wir haben keine Beziehung, ich empfinde nicht das, was du für mich empfindest". Aber trotzdem bist du immer wieder gekommen, hast alles von mir angenommen und hast mir so viel über dich erzählt, mir bei Problemen den Rücken gestärkt und mir Halt gegeben, den ich eigentlich in mir selber hätte finden müssen, aber immer noch nicht habe.
Und es waren die schmerzhaftesten 2 Jahre, weil ich total abhängig von dir war, von dem bisschen Zuneigung, das du mir geben konntest, von der wenigen Zeit, die du mir schenken konntest/wolltest. Weil ich dich sooo unglaublich geliebt habe und im Hintergrund immer der Gedanke war, dass du dich irgendwann abwenden wirst, wenn du jemand passendes gefunden hast. Und weil nach Annäherung immer wieder von dir Distanz geschaffen wurde. Weil du letztlich jedes kleine Zeichen deinerseits einer Zusammengehörigkeit oder auch nur Freundschaft stur verweigert hast.
Ich habe dir die letzten Monate in deiner alten Heimat schön gemacht und dich aufgefangen, bevor du deine Ex und deinen Job verlassen hast und weggezogen bist. Ich war da für dich die ersten 8 Monate in der neuen Stadt 400 km weg, im neuen Job mit all dem Stress usw. Habe dir stundenlang am Telefon zugehört.
Jetzt hast du dich eingelebt und willst frei sein. Nach deiner Aussage "blockieren wir uns gegenseitig". Ja, für dich macht das jetzt keinen Sinn mehr, denn du hast mich nie geliebt. Aber ich werde noch lange von dir blockiert sein, denn meine Liebe für dich kann ich nicht einfach abschalten.
Du verknüpfst deine neue Stadt nicht mit mir, ich durfte nie kommen, deine Wohnung enthält nichts von mir. Du hast dort keine Erinnerungen an mich. Denn du warst ja immer nur bei mir. Ich aber habe die Bilder im Kopf von dir in meiner Wohnung, an meinem Lieblingsweiher, am Fluss spazierend etc. Ich werde ständig an dich erinnert und mein Schmerz immer wieder neu entfacht.
Alles habe ich dir gegeben und stehe jetzt leer da und weiß nicht, wie ich die Kraft finden soll, mir endlich selbst mal Liebe und Halt zu geben, mich wieder aufzubauen und vielleicht auch mal irgendwann jemand anderem wieder etwas geben zu können.
Denn du warst der Erste für mich und jegliche Erfahrung ist mit dir verknüpft.
