Zweiflerin
Gast
in meinem anderen Thema ging es um den jahrelangen Kampf um unsere Beziehung mit allen Höhen und Tiefen.
In den letzten Wochen habe ich meinem Herz und meinem Bauchgefühl endlich nachgegeben und mich entschieden, die Beziehung zu meinem Mann zu beenden.
Ich liebe ihn nicht mehr, wir haben wirklich alles versucht. Inkl Paartherapie. Nun hatte ich bereits mit unserer Therapeutin, die auch als Mediator arbeitet einen Termin und habe einen ersten groben Fahrplan. Auch mit meinem Mann habe ich gesprochen und ihm meine fehlenden Gefühle erneut gestanden und ihm gesagt, dass ich keine Hoffnung habe, dass sich daran etwas ändert. Wir sind meilenweit voneinander entfernt. Ich bin unglücklich. Er ist es auch. Aber er liebt mich noch sehr und hofft und fleht. Ich verstehe ihn, aber mein Weg ist klar.
Wir haben drei Kinder und schon deswegen möchte ich, dass wir uns so gütlich wie möglich einigen. Wir warten auf den Termin mit unserer Therapeutin. Könnte allerdings leider etwas dauern.
Jetzt meine Frage an euch: was hat euch geholfen, die Trennung zu akzeptieren? Was hat euch verletzt? Wie soll ich mich verhalten, um es ihm leichter zu machen. Und natürlich den Kindern. Und an die Verlassenden, was hab ihr gemacht, um es euren (Ex)Partnern leichter zu machen. Bzw welche Fehler sollte ich vermeiden.
Es gibt noch keine Gedanken oder Gespräche in Bezug auf Auszug oder nicht oder Eltern-WG oder wie es jetzt weiter geht. Wir fangen gerade erst an. Dazu muss er natürlich das Ganze erstmal akzeptieren. Ich wäre euch wirklich dankbar, wenn ihr mir mit euren Erfahrungen weiterhelfen könntet.
Liebe Grüsse Die Zweiflerin, die endlich nicht mehr zweifelt