Zitat von Hermine47: Wo ist der Unterschied? Nächstes Jahr gibts auch wieder ein Weihnachten an dem er alleine sein würde.
Er hat einen Sohn, er hat Arbeit und Kollegen. Es gibt Weihnachtsfeste von der Arbeit und mit seinem sohn könnte er vielleicht trotz Trennung, wenn beide das wollen einen Tag zusammen verbringen. Er kann in eine Klinik, eine Kur oder sich Gruppen anschließen.
Wenn er das alles noch sehen kann. Er kann mit der Trennung unter gehen oder sich Hilfe holen.
Er kann, wenn er das für notwendig und richtig hält was tun. Und wenn er gefährdet ist, darf er um Hilfe bitten.
Es gibt Möglichkeiten. Wenn er sich aber alleine fühlt, weil seine Ursprungsfamilie verstorben ist und er sich niemanden zugehörig fühlt (dann ist das eigentliche Problem nicht die Trennung sondern das er Probleme hat) dann ist der harte Weg sich in Therapie zu begeben und Geduld zu haben.
Eine Trennung kann hart für viele sein und es wird , je nach Resilienz und dem Umfeld wenn eins als Netz fungiert, einen anderen Ausgang nehmen, die Gefahr besteht immer.
@Feuerfee
Wir könnten noch 20 Seiten füllen. Meine Meinung bleibt, Anlaufstellen Ausdrucken und dem Ex geben, den SoPd einschalten und sich beraten lassen- dafür gibt es die und sich selbst Hilfe holen.
Du kannst ihn zusätzlich ganz direkt ansprechen, denkst du über Suizid nach? Wenn antwort ja ist:
Hast du schon geplant wie und wann? Je konkreter, so akuter- handeln. Gab es in der Vergangenheit bereits Versuche.
Es ist ein Irrtum, dass wenn man das anspricht, es dazu kommt. Das Gegenteil ist der Fall.
Vergiss nicht dir selbst Hilfe dabei zu holen, für dich.