Zitat von Plentysweat:Vllt können @tiefes Meer, @Spreefee @milano30 und @Abendrot noch etwas dazu sagen. Ich könnte es mir vorstellen .
Ich versuche es einmal, ob es ankommt
Zitat von Traumwandler:Mehrere frauenbekanntschaften sagten mir bei deren abfuhr, ich sei zu sensibel und sie denken, ich würde zerbrechen, wenn ich wüsste, was ihnen im leben schon alles widerfahren ist.
Hm, jeder Mensch hat da seine eigene Definition. Aber es gibt ein Buch von einer Frau, die auf einen Schlag Ehemann und Kinder verlor.
Heute lebt sie in einer neuen Beziehung und hat ein Baby. Sah ich letztens im Fernsehen.
Sie schrieb ein Buch, nur weiß ich gerade nicht wie es hieß.
Im Fernsehen sagte sie fast das Gleiche wie hier auch. Ob du es aus diesem Buch verstehen würdest?
Zitat von Traumwandler:Doch ich hatte es auch nicht immer einfach, hatte schwere schicksalsschläge und musste kämpfen und gab nie auf.
Also, wenn ich die Zeilen der Klage und des Bedauerns lese, ist es Aufgabe. Sogar
Selbstaufgabe.
Zitat von Traumwandler:Warum lasse ich mich so verunsichern?
Weil du kein Selbstvertrauen hast. Der Verlust deiner Partnerschaft zwingt dich in die Knie. Du hast dich aufgegeben und damit dein Vertrauen in Dich verloren. Damit sinkt Selbstwert und -liebe gen Null. Folge:
Bauchlandung
siehe dich selbst an. Findest du dich selbst so attraktiv?
Zitat von Traumwandler:Aber ehrlich. identifizieren wir uns nicht doch in gewisser weise über soziale kontakte oder lassen uns formen? Lässt uns dieser kontakt zu anderen menschen nicht selber zu einer eigenen identität wachsen?
Wenn du es absolut so verstehst, dann hast du schon verloren.
Das hört sich ja an, als wenn du keinen eigenen Kopf hast. Du hast doch nicht dein ganzes Leben Erwartungen anderer erfüllt oder? Lasse mich raten:
JAEs hört sich an, als wenn du nicht ganz glücklich als Kind warst.
Und hier kann ich jetzt den Bogen zur heutigen Gesellschaft schlagen:
- Der Chef erwartet.
- Willst du was sein, musst du was darstellen
- vorallem der Gesellschaft anpassen und mit der Herde laufen
- klappt es mit dem Job nicht, sind Ausländer, die ihn weggeschnappt haben oder
- es war eine Intrige im Spiel
Wie wäre es aber mit Individualität?
- Was willst du?
- Wer bist du?
- Muss man mit den Wölfen heulen oder kann man seine eigene Meinung haben und vertreten?
- Gestalltest du dein Leben oder das Umfeld.
Das was dir zu einer eigenen Identität hilft, ist das Infrage stellen deines Umfeldes!
Alles was du denkst, wo es gut läuft, ist meist nicht an dem. Oder sie haben das, was die fehlt. Eine innere Identität!
Wenn man sie nicht als Kind richtig ausbilden konnte, kommt man genau HIER an.
Was hilft, und das ist das Einzige, sich selbst in Frage zu stellen.
Zitat von Traumwandler:Ich weiss nur, dass es von mal zu mal schlimmer wird, wenn ich mal wieder nichts gegen mein sensibles wesen tun kann, das frauen als grund nennen, mich reihenweise abzuservieren.
Genau, und wenn du nicht anfängst dich in Frage zu stellen, wird es schlimmer, von Tag zu Tag.
Der Anfang ist wie ein Lauf auf rohen Eiern.
Und die erste Lexikon ist:
Erwarte nichtsAls einzige Erwartung, dass dein Chef dir pünktlich deinen Lohn überweist.
Zweite Lexion
Sei dankbar und freundlich!Lächle durch den Tag, auch wenn es dir nicht danach ist. Grüße Leute die dich ansehen mit einem freundlichen Nicken. Danke der Verkäuferin beim Bäcker, wenn du gehst und sage "Auf Wiedersehen"
Und wenn jemand mit dir spricht, rede über Gott und die Welt, nur nie über dich, wenn du nicht gefragt wirst!
Das bedingt Lexikon Drei
Lerne zuhören! Nur wenn du zuhört, wirst du gehört!Zuhören und Frage! Gebe nie eine Antwort oder Rat!
Wenn du diese drei Lexionen leben kannst, ergibt sich der Rest von allein.