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Brightness2
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Zitat von kat333:Er ist nicht freiwillig da, er fühlt sich gezwungen.
Ach herrje, der arme Mann! Soweit wir wissen, ist der Gute schon lange erwachsen, erfolgreicher Geschäftsmann, der seiner 5-köpfigen Familie ein recht komfortables Leben ermöglicht und mit beiden Beinen im -Berufs- Leben steht. Sollte er sich gezwungen fühlen, ist er sicher in der Lage, Lösungen zu erarbeiten. Er wusste, spätestens nach seinem Ausbruchversuch vor 10 Jahren, was auf ihn zukommt. Er müsste halt mal ein paar Monate aushalten, dass seine Kinder ihn doof finden, weil Mamas Herz traditionell bricht, seine Ex ununterbrochen weint und Nervenzusammenbrüche hat und seine Umgebung mit so vielen Emotionen völlig überfordert ist. Er könnte sich dabei psychologisch begleiten lassen. Statt zum Bruder zu ziehen, könnte er übergangsweise ein Ferienappartment anmieten, um mit Abstand irgendwann die Dinge nach und nach zu klären. Es gäbe viele Optionen, wäre es ihm ernst. Er wusste, es wird schwer. Trotzdem geht er wohl ziemlich unvorbereitet und blauäugig, zettelt noch einen Streit mit seiner Mutter an, überwirft sic mit seinem Bruder, statt seine Lage offen und sachlich zu erklären, um dann kleinlaut als Verlierer wieder zurück zu kriechen. Fazit, er mag sich gezwungen fühlen, das mögen seine Gefühle sein. Aber ja, er ist freiwillig da. Sonst wäre er nicht zurück gekommen.