BiBo87
Gast
ich bin derzeit in einer sehr schwierigen Beziehung die aufgrund dem Hin und Her der zwei möglichen Wohnorte immer wieder in stolpert kommt. Zu der Vorgeschichte.
Wir sind jetzt zwei Jahre zusammen und das Schicksal hat uns ein streich gespielt und sie ist jetzt ungeplant im 7. Monat schwanger.
Ich wohne derzeit in Frankfurt und habe dort meinen Job. (2.000 Brutto schon mal als vor info wird für später benötigt). Sie ist der festen Meinung das sie in meinem früheren Wohnort wo wir uns kennengelernt haben (350km weit weg von Frankfurt) bleiben möchte und nicht zu mir nach Frankfurt kommen will. (auch nicht zu liebe der Kinder.) Da Sie bereits zwei hat und diese mich ebenfalls ins herz geschlossen haben.
Sie hat dort keinen Job und wird von Caritas Betreuerin und der Familie da hingelenkt das ihr dort geholfen ist und geholfen wird.
Jetzt steh ich vor der Situation das sie mit meinem Kind dort ist und ich in Frankfurt. Ich möchte nicht nur mein Unterhalt zahlen und mein Kind nie sehen. (2.000 Brutto sind ca 1.300 netto). Nach Abzügen für mein Auto (Kredit laufende kosten) meine laufende Kosten für andere Sachen (Kredit und rechnungstechnisch) und dem Kosten für Essen und so bleiben mir gerade mal dann ca 200 euro über. Diese werden zum Großteil eingezogen. Heißt wenn mir 50 euro bleiben würden wäre es gut. Da die Fahrt mit Auto ca 70 euro hin und her (bei sehr extrem spritparender Fahrweise) und mit dem zug ebenfalls 70 euro betragen (dabei bereits bayernticket mit inbegriffen). könnte ich das Kind vll höchstens ein mal im Monat sehen.
Das denke ist für mich nicht gut da ich mich kenne und vermute für das Kind ebenfalls nicht gut wenn es eine Vaterfigur im leben haben möchte haben sollte.
Jetzt steh ich vor der Entscheidung was ich tun soll. Wenn ich meinen Job behalte und Kind kaum sehe müsste ich um das Sorgerecht evtl auch kämpfen wenn die Eltern ihr iwas einreden. (kann nicht immer da sein um dagegenzusteuern).
Ich habe noch in der Arbeit Probezeit. Bin in Depressionen verfallen von der für mich derzeit nicht überwindbaren Situation und habe dementsprehcend hilfe aufgesucht. Ich könnte mein Job aufgeben. Das wäre kein Problem (chef ist human und würde mich auch entlassen ohne das ich kündigen müsste um notfalls hier erstmal unterzukommen und alles für das Sorgerecht aufenthaltsbestimmungsrecht und das umgangsrecht zu schaffen. Da ich ein großer teil des Lebens für mein Kind sein will.
Habe bereits mit dem Jugendamt gesprochen. Das Umgangsrecht wäre für mich viel leicht er wäre ich hier. Und ich zähle wohl nur zu den 10% der Fälle die wirklich so sich ein setzen würden.
Die Frage ist was ist am besten zu tun? Das ist eine Entscheidung wo ich zwar weiß das ich das Kind will aber doch nicht so leicht ist zu treffen.