V
vanDyk
Gast
Hallo,
es gibt tatsächlich einen Partner aller Verlassenen und das ist die Zeit. Und es gibt einen Gegner, das ist die Ungeduld. Man möchte möglichst rasch alles wieder so haben, wie es vor der Trennung war.
Es gibt (und dafür gibt es auch eine gewisse Anzahl von Beispielen im Alltag) Paare, die aus einer Trennung gestärkt wieder heraus gegangen sind. Auch wenn diese zugegebener Maßen eine deutliche Minderheit darstellen.
Und das fieseste dabei: du musst die Trennung vollziehen, innerlich aber eher in einer Art positiven Loslassens, als in einer Art Negativieren. Es darf kein Betteln, kein Kleinmachen, keine Mitleidstour geben und dann warte einfach was passsiert.
Der/ die Neue kommt auch irgend wann im Alltag an. Und dann treten möglicherweise (möglicherweise!) Dinge hervor, die in der ersten Verliebtheit übersehen worden sind. Die erste Enttäuschung macht sich breit und die Frage drängt sich beim Verlassenden immer stärker auf, ob denn der Schritt tatsächlich der richtige war. Fängt er jetzt an seine Fehler der vergangenen Beziehungen mal kritisch zu hinterfragen und kommt zu dem Schluss, dass ein Neustart möglich ist, zumal der andere ebenfallss an seinen Fehlern gearbeitet hat kann (kann!) ein Neustart klappen. Allerdings wie bereits gesagt, das kommt darauf an, wie sehr sich beide kritisch hinterfragt haben.
es gibt tatsächlich einen Partner aller Verlassenen und das ist die Zeit. Und es gibt einen Gegner, das ist die Ungeduld. Man möchte möglichst rasch alles wieder so haben, wie es vor der Trennung war.
Es gibt (und dafür gibt es auch eine gewisse Anzahl von Beispielen im Alltag) Paare, die aus einer Trennung gestärkt wieder heraus gegangen sind. Auch wenn diese zugegebener Maßen eine deutliche Minderheit darstellen.
Und das fieseste dabei: du musst die Trennung vollziehen, innerlich aber eher in einer Art positiven Loslassens, als in einer Art Negativieren. Es darf kein Betteln, kein Kleinmachen, keine Mitleidstour geben und dann warte einfach was passsiert.
Der/ die Neue kommt auch irgend wann im Alltag an. Und dann treten möglicherweise (möglicherweise!) Dinge hervor, die in der ersten Verliebtheit übersehen worden sind. Die erste Enttäuschung macht sich breit und die Frage drängt sich beim Verlassenden immer stärker auf, ob denn der Schritt tatsächlich der richtige war. Fängt er jetzt an seine Fehler der vergangenen Beziehungen mal kritisch zu hinterfragen und kommt zu dem Schluss, dass ein Neustart möglich ist, zumal der andere ebenfallss an seinen Fehlern gearbeitet hat kann (kann!) ein Neustart klappen. Allerdings wie bereits gesagt, das kommt darauf an, wie sehr sich beide kritisch hinterfragt haben.
(Ich wollte nur nicht, dass es so verstanden wird, dass
Für jemanden, der dich nicht mehr liebt? Der genau dieses gemeinsame Leben nicht mehr will? Dem deine Art nicht mehr gefällt? Vielleicht auch das Aussehen? Er hat eigentlich damals ein klares Nein gesetzt, indem er sich verliebte. Und warum habe ich gekämpft? Ja, bestimmt noch Liebe. Aber vielleicht auch, weil ich ein anderes Leben nicht hatte. Eigenerkenntnisse tun manchmal verflixt weh. Mich noch einmal zum Affen machen? Nie wieder! Mein Wesen, mein Charakter, mich selbst, verändern zu müssen, weil es dem Anderen dann gerade so passt? Sich immer fragen müssen... was fand er an ihr, wie war es mit ihr, über was konnten sie reden? Diese Fragen habe ich mir wohl tausendmal gestellt. Ein Stück Leben ist wie weggewischt. Ein Stück Leben, was ich nicht teilen konnte. Nie wieder! Ich WILL meinen Selbstwert behalten. Meinen Stolz. Meine Würde. Will so bleiben, wie ich bin, mit allen Ecken und Kanten. Mit "Schwächen" und Eigenarten. So, PUNKT. Bin gerade richtig wütend. Weil bei mir auch noch ein langer Weg.
Eure Leuchtfeuer