Zitat von Revell:Ich denke es ist sehr unwichtig, da die Kernessenz das Bewusstsein sein sollte, dass einem ein Mensch nicht gut tut.
Leider ist der TE massiv fixiert auf diese Diagnose.
Mit Verlaub, aber dein Geschriebenes ist Quark. Er ist nicht auf eine Diagnose fixiert, sondern ihr macht das hier schon wieder dauerhaft zum Thema.
Er versucht zu begreifen, wieso, weshalb, warum er mit einem Menschen überhaupt in so eine Situation geraten konnte. Und lass es bitte jetzt zu antworten, gerade deshalb sollte er sich mal mit sich auseinandersetzen. Das tut er nämlich ebenso. Die Auseinandersetzung mit dem Gegenüber ist aber genauso relevant.
Zitat von Angi2:Die Diagnose zu stellen, ist schwierig und sollte unbedingt durch einen Facharzt erfolgen... häufig überlagern Anzeichen anderer psychischer Probleme das Krankheitsbild
Zitat von Angi2:Du bezeichnest also deine Ex als krank, obwohl dir jede Art von Ausbildung und Berechtigung dazu fehlt?
Schreibst du jetzt echt genau das? Mit deiner Lebenserfahrung und der dir vertrauten Vielfalt bei der Diagnostik? Genau du solltest eigentlich auch über ausreichend kritischen Abstand zu Fachärzten verfügen und das jetzt nicht als Argument nach Gutdüncken nutzen. Wäre ehrlicher Angie und weitaus weniger stimmungsmachend.
Zitat von Revell:In meinen Augen ist es durchaus relevant, da du ja selbst in einer therapiebedürftigen Situation bist und mir definitiv nicht sehr klar erscheinst in deinen Aussagen.
Widersprichst Dir oft, schwankst zwischen überfreundlich und wütend.
Du musst auch nicht auf der Caps Lock Taste kleben bleiben, deswegen kommt es weder besser noch schlechter an was du mitteilst .
Wie wärs, wenn du einfach mal seine Grenzen respektierst, nur so zum Abend als Vorschlag?
Zitat von zebra2020:Ach, und ich habe mir tatsächlich den Kopf darüber zerbrochen, was denn meine "Täteranteile" in der Beziehung sein sollen. Btw war ich sehr geschockt davon als sie mir überhaupt damit kam, wie hätten beide Opfer- und Täteranteile in der Beziehung. Von so etwas hatte ich vorher noch nie gehört.
In meinem TB steht jedenfalls: sie fragen, was sie mit meinen Täteranteilen meint. Das habe ich dann sogar gemacht, aber es kam keine Antwort.
Sorry, für die , aber ich denke, das sind Zeichen dafür, dass ich manches inzwischen - zum Glück - echt mit Humor nehmen kann.
Diese Kategorien, die da aufgefahren werden, tragen dazu bei zu polarisieren und weiter zu eskalieren. Deine Reaktion nachzufragen, finde ich top.
Zitat von Angi2:Ja, weil Kinder unschuldig sind...weil Kindern auf diese Weise das gesamte Leben zerstört wird....sie werden die nächsten sein, die Therapeuten brauchen oder irgendwann hier schreiben...
Zitat von Angi2:Menschen, die Kinder in die Welt setzen, tragen Verantwortung....ja, er kann etwas dafür, dass sein Kind auf der Welt ist...und ja, er ist mitverantwortlich dafür, dass das Kind so lebt, wie es lebt.....
Es ist und kann keine Entschuldigung sein, dass die Mutter seines Kindes ein Problem hat, dass er nicht sofort erkannt hat... er MUSS versuchen, das Schlimmste von seinem Kind abzuwenden, statt sich der Traurigkeit und Verzweiflung hinzugeben, dass er auf eine Borderlinerin hereingefallen ist...und sich darauf zu konzentrieren, wie er von dieser Dro ge (denn mehr ist es nicht) wieder loskommt.
Er verlässt seine Tochter nicht für immer.
Zitat von AlexanderTT:Ich möchte absolut keinen Krieg vom Zaun brechen. Davon hat wohl keiner der Beteiligten etwas, am wenigsten noch meine Tochter. Meine Ex bekommt nun Hilfe in Form einer Familienhilfe, und ich hoffe, dass dies Früchte tragen wird.
Und das kann ich ziemlich gut nachvollziehen.
Zitat von Revell:Sicherlich nicht auf Kosten der Psyche deiner kleinen Tochter.
Du hast wirklich keinen blassen Schimmer zu welchen Methoden persönlichkeitsgestörte Menschen greifen, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen und das fühlen sie sich zwangsläufig, wenn Grenzen eingehalten und umgesetzt werden müssten. Ich halte es für die klügere Entscheidung sich, wenn man merkt, dass man völlig kraftlos ist, sich zurückzuziehen. Kraftlos kämpfen, könnte für das Kind mit einer unkontrollierten und impulsiven Mutter, noch weitaus traumatischer werden als der vorübergehende Rückzug des Vaters.
Zitat von Finii:Nimm es als Ziel. Wenn du ein Ziel hast, schaffst du auch was. Wenn du nicht weisst wohin, verläufst du dich. Dein Ziel könnte sein, wieder Umgang mit deiner Tochter haben zu können, weil du so gefestigt bist, dass deine ex dir egal ist.
Danke Finii!