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villanelle
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Danke für deine Gedanken! Ich freue mich wirklich darüber!
Ich finde Riesenrad und Achterbahn beides schrecklich! Aber den Vergleich verstehe ich schon. Oder doch nicht ganz, wie kommst du auf diese Frage, ist das wegen der kurzen Kennenlernzeit an sich gemeint:
Zu zweitens, er hatte also den Hammer und hat ihn benutzt? Kannst du mir ein bisschen weiter dabei helfen? Ich höre den Hammer aber schon förmlich: Donk! Meinst Du seine Verantwortung darin, diesen Hammer zu benutzen? Ich würde das gerne noch klarer sehen können.
Denn ich brauche dafür echt erstmal Rückmeldung, dass das überhaupt ein Hammer ist. Bei anderen würde ich das sofort so sehen, aber für mich bin ich da noch zu .. geblendet, eingebunden, ängstlich, zu verantwortungsvoll.
Ich hab da im Nachhinein viel an mir gezweifelt, ob ich mich hätte drauf einlassen sollen, zu fordernd war. Da sind ja viele Fragen für mich entstanden, wie haben das denn die Partnerinnen vorher ausgehalten, denn er meinte, das war immer so bei ihm?
Für mich kam aber während dem Gespräch überhaupt nicht in Frage, das zu akzeptieren. Konnte mir auch nicht vorstellen, dass er das wirklich von mir erwartet, dass ich das mitmache. Ich meine, es gibt immer Fragen/Zweifel/Unaufgearbeitetes, wenn es um Nähe geht. Aber daran arbeitet man, indem man sich öffnet und drüber redet und die Bedürfnisse des Gegenübers miteinbezieht. Ich glaube er hat sich stattdessen abgelehnt gefühlt, als würde etwas mit ihm nicht stimmen. Aber was soll ich da machen? Ich konnte ihm nur sagen, dass mir emotionale Berührung wichtig ist. Und wir hingen während diesem Gespräch körperlich aneinander, die ganze Zeit eh, es war völlig unsinnig?
Zu drittens, die Vorstellung, dass er eine Andere hatte, tut mir weh. Aber hier schrieb auch jemand letztens im Forum: Bei einer Anderen wird es auch nicht anders laufen. Hoffen wir also mal, die Andere hat auch ein Forum zum Austauschen oder kann sich früher abgrenzen.
Es kann gut sein mit der emotionalen Störung, da gibt es einige Hinweise. Aber das ist seine Sache. Ich hab ja so viel versucht und war soo.. ich weiß nicht, ich hab ihm viel Raum gegeben und Verständnis gezeigt. Ab einem Punkt habe ich mich nur noch versucht, in ihn hineinzuversetzen. Aber nicht in mich.
Wichtig ist jetzt, dass ICH keine emotionale Störung davon bekomme. Mir geht es ja echt schlecht - aber vielleicht besteht die Chance, dass ich etwas Wichtiges für mich aufarbeite, was gar nicht mehr mit ihm zu tun hat.
Danke für das Forum hier! Ich hätte viel früher schon um Einschätzung fragen sollen.
Ich finde Riesenrad und Achterbahn beides schrecklich! Aber den Vergleich verstehe ich schon. Oder doch nicht ganz, wie kommst du auf diese Frage, ist das wegen der kurzen Kennenlernzeit an sich gemeint:
Zitat von Kopf_hoch:@villanelle drei Gedanken von mir) Erstens: Warum sollte dein Leiden von der Zeit abhängen?.
Zu zweitens, er hatte also den Hammer und hat ihn benutzt? Kannst du mir ein bisschen weiter dabei helfen? Ich höre den Hammer aber schon förmlich: Donk! Meinst Du seine Verantwortung darin, diesen Hammer zu benutzen? Ich würde das gerne noch klarer sehen können.
Denn ich brauche dafür echt erstmal Rückmeldung, dass das überhaupt ein Hammer ist. Bei anderen würde ich das sofort so sehen, aber für mich bin ich da noch zu .. geblendet, eingebunden, ängstlich, zu verantwortungsvoll.
Ich hab da im Nachhinein viel an mir gezweifelt, ob ich mich hätte drauf einlassen sollen, zu fordernd war. Da sind ja viele Fragen für mich entstanden, wie haben das denn die Partnerinnen vorher ausgehalten, denn er meinte, das war immer so bei ihm?
Für mich kam aber während dem Gespräch überhaupt nicht in Frage, das zu akzeptieren. Konnte mir auch nicht vorstellen, dass er das wirklich von mir erwartet, dass ich das mitmache. Ich meine, es gibt immer Fragen/Zweifel/Unaufgearbeitetes, wenn es um Nähe geht. Aber daran arbeitet man, indem man sich öffnet und drüber redet und die Bedürfnisse des Gegenübers miteinbezieht. Ich glaube er hat sich stattdessen abgelehnt gefühlt, als würde etwas mit ihm nicht stimmen. Aber was soll ich da machen? Ich konnte ihm nur sagen, dass mir emotionale Berührung wichtig ist. Und wir hingen während diesem Gespräch körperlich aneinander, die ganze Zeit eh, es war völlig unsinnig?
Zu drittens, die Vorstellung, dass er eine Andere hatte, tut mir weh. Aber hier schrieb auch jemand letztens im Forum: Bei einer Anderen wird es auch nicht anders laufen. Hoffen wir also mal, die Andere hat auch ein Forum zum Austauschen oder kann sich früher abgrenzen.
Es kann gut sein mit der emotionalen Störung, da gibt es einige Hinweise. Aber das ist seine Sache. Ich hab ja so viel versucht und war soo.. ich weiß nicht, ich hab ihm viel Raum gegeben und Verständnis gezeigt. Ab einem Punkt habe ich mich nur noch versucht, in ihn hineinzuversetzen. Aber nicht in mich.
Wichtig ist jetzt, dass ICH keine emotionale Störung davon bekomme. Mir geht es ja echt schlecht - aber vielleicht besteht die Chance, dass ich etwas Wichtiges für mich aufarbeite, was gar nicht mehr mit ihm zu tun hat.
Danke für das Forum hier! Ich hätte viel früher schon um Einschätzung fragen sollen.