physamin
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Zitat von Sevilla1410:Lieber Physamin,
Versuchst Du's? Bitte! Fang jetzt an. Für Dich!
Herzlichst
Sevilla
Hallo Sevilla,
dieser unbedingte Änderungswillen ist da, schliesslich schränkt eine Depression nicht nur ein mögliches Beziehungsleben ein sondern macht auch aus dem Rest (Job, Freunde, das eigene Ich) etwas was kaum lebenswert erscheint. In dieser Situation habe ich bis vor kurzem alles unter der gleichen Lethargie empfunden, das hat sich alleine durch den medikamentösen Teil so weit verändert, dass ich mich kaum widererkenne. Und ja, die Ursache dafür liegt nicht in der Physiologie begründet, sie ist tiefer verankert. Mein Plan mich zu ändern steht, was ich anfassen will ist auch fest.
Nur bleibt halt der sehnliche Wunsch aber derjenige, dass ich wieder den Weg beschreiten kann, den jemand anderes für mich öffnen muss. Also schwingt auch die Hoffnung mit, von der Nietzsche sagte: "Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert".
Jetzt kam gestern abend wieder etwas zusammen, von dem ich nicht einordnen kann was das nun soll: Um 23.30 kam von ihr eine SMS, sinngemäss: Der vorgeschlagene Tag an dem ich mich mit ihr treffen wollte passt nicht, vllt. wäre es besser bis nächstes Jahr zu warten. Sie würde mir auf jeden Fall schreiben, ich solle ihr Zeit geben. Dass ich exakt eine Minute später um 23:31 von einer anderen Ex-Freundin bei Facebook angechattet werde mit der ich dann 3 stunden telefoniert habe, verwirrt mich noch mehr.
Damit komme ich sehr wohl zum Zittern zurück, kann dieses Gefühl aber gar nicht einordnen. Positiv? Negativ? Irgendwas dazwischen?
Was soll ich nun antworten, soll ich überhaupt?
VG, Phys
