P
poesine
Gast
Ich als Trennungsfrischling (3 Wochen, wohnen noch gemeinsam, ich ziehe aber in nächster Zeit mit einer Tochter aus) kämpfe täglich gegen die verdammt tiefe Traurigkeit an, die sich immer in stillen Momenten in mir ausbreitet.
Versagt zu haben (mit meinem Mann gemeinsam) unseren Kids ihr gewohntes, sicheres Nest nicht erhalten zu können.
Menschen, die ich liebte bzw. immer noch sehr liebe, sehr verletzt zu haben.
Somit ist der Gedanke an eine neue Partnerschaft so weit weg, dass ich froh bin, erstmal mit Kind alleine zu leben.
Ruhe in unser Leben zu lassen und diese auch wieder geniessen lernen.
Im Moment dreht sich nur mein Gedankenkarusell, wenn ich abends zur Ruhe komme und es still in der Wohnung wird.
Auch wenn ich es mir aktuell überhaupt nicht vorstellen kann, jemals wieder einem Mann vertrauen zu können.
So hoffe ich doch, dass ich nach Verarbeitung dieser Ehe und all in ihrer gemachten Erfahrungen, wieder offen und neugierig auf Männer zugehen kann.
Versagt zu haben (mit meinem Mann gemeinsam) unseren Kids ihr gewohntes, sicheres Nest nicht erhalten zu können.
Menschen, die ich liebte bzw. immer noch sehr liebe, sehr verletzt zu haben.
Somit ist der Gedanke an eine neue Partnerschaft so weit weg, dass ich froh bin, erstmal mit Kind alleine zu leben.
Ruhe in unser Leben zu lassen und diese auch wieder geniessen lernen.
Im Moment dreht sich nur mein Gedankenkarusell, wenn ich abends zur Ruhe komme und es still in der Wohnung wird.
Auch wenn ich es mir aktuell überhaupt nicht vorstellen kann, jemals wieder einem Mann vertrauen zu können.
So hoffe ich doch, dass ich nach Verarbeitung dieser Ehe und all in ihrer gemachten Erfahrungen, wieder offen und neugierig auf Männer zugehen kann.