Zitat von Tamara123: allein die Tatsache dass mich hier jemand versteht
Ach Tamara, ich glaube, dich verstehen hier gerade sehr viele!
Den Blick zu weiten und seine Taten anders zu bewerten, ist ja auch eine Möglichkeit, sich zu lösen.
Wenn wir lieben, sehen wir so viel Gutes und blenden das schlechte aus. Ich lese viele hier so, dass sie dir das schlechte von ihm vor Augen führen wollen, damit du dich leichter lösen kannst.
Weißt du, wir Menschen sind einfach verschieden. Manchen hilft das, mehr das Schlechte vor Augen geführt zu bekommen. Es ist auch nicht mein Weg. Deswegen schlage ich ihn dir nicht vor.
Aber in den Schwächen Momenten kann es dir vielleicht helfen, diesen Thread zu lesen und eine andere Bewertung seiner Taten zu lesen. Hier meinen es sehr viele nur gut mit dir. Da bin ich ganz überzeugt.
Zitat von Tamara123: Einmal als "die Trennung" ganz frisch war habe ich gehört wie sie bei einem "Familientelefonat" zu den Kindern gebrüllt hat, dass Papa die Kinder nicht mehr liebt und deswegen nicht mehr kommt.
Kannst du versuchen, da eine tief verletzte, betrogen und verzweifelte Frau zu hören? Das war sie sicherlich. Da sagen wir schlimme Dinge. Die "Schuld und Verantwortung" so komplett auf sie zu schieben... Das geht nicht. Er ist Vater und hat Lösungen auf Elternebene zu finden und die gibt es. Zahlreich. Es gibt sogar eine kostenlose Trennungsberatung beim Jugendamt. Es gibt aber noch so viel mehr.
Zitat von Tamara123: Sie ist immer schon sehr instabil und aufbrausend gewesen, was für mich aber auch nichts mehr entschuldigt. Er hat mir eben eine SMS geschrieben ob ich ihn blockiert habe
Ehrlich gesagt, spielt da seine Fumeierei eine Rolle. Er ist ja auch nicht klar, sondern sehr hintenrum. Zu einer Beziehung gehören zwei. Bitte sieh mehr auch seinen Anteil. Wenn sie so instabil wäre, hätte er bspw. Sich trennen können und die Kinder mitnehmen können. Sie hätte sich dann Hilfe suchen können. Stattdessen hat er ne Zweitwohnung und lässt die Kinder regelmäßig bei ihr. Also scheint er von ihr als Mutter doch was zu halten. Sonst würde er seine Kinder schützen.