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Kompromiss finden

BernhardQXY


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Wenn ich mal auch meinen Senf dazugeben darf:

Ich sehe Dich TE in einer völlig überforderten Situation. Wahrscheinlich steckst Du so tief im Sumpf, dass Du da nicht alleine herausfindest.
Strukturiert aufgelöst:
Die häusliche Situation: 4 oder 5 Kleine Kinder zu betreuen ist Schwerstarbeit. Diesen Wuselhaufen zu managen ist eine Herausforderung und bei aller Erzeihungstheorie muss in einer solchen Situation einer der Chef sein. Vorzugsweise ein Erwachsener. Denn es macht einen Unterschied, ob ich meine Kraft und Aufmerksamkeit einem Kind widme, oder deren 5. Vielleicht ist die bedürfnisorientierte Erziehung ein guter Weg, aber die Autoren übersehen, dass in der heutigen Zeit eben nicht das Dorf zur Verfügung steht.
Für Dich heißt das, dass Du neue Wege gehen musst. Zuallererst brauchst Du definitiv Hilfe. Da wäre das Jugendamt Ansprechpartner. Ihr braucht einfach eine gewisse Alltagsstruktur, die ich nicht sehe.
Haushalt. Einen Haushalt zu führen bedeutet:
1 h Zwischen Putzen/Staubsaugen/-wischen Klos putzen
1h Einkaufen
1h Kochen
1h Frühstück/Abendbrot vorbereiten
1h Küche/Esszimmer aufräumen

Das sind 5 Stunden plus die Dinge wie rasenmähen, Fenster putzen, Grundreinigung...
Damit ist man völlig ausgelastet wenn man dann noch die Wusels hat, reicht der Tag einfach nicht. Denn man braucht auch jeden Tag Zeit für sich. Bei Klogang anfangend, Körperpflege Schlaf.
Kurz- ich bin der Meinung, dass schafft kein Mensch alleine. Du brauchst ganz dringend auch im Haushalt Hilfe- vielleichzt geht es, wenn Du Hilfe bei den Kindern bekommst.

Dein Mann
Hier muss man unterscheiden zwischen der Partnerrolle und seine Vaterrolle.
Dein Mann muss erkennen, dass er sich fein heraushält. das geht nicht so weiter. Er muss sich mit den Kindern beschäftigen und Dich auch im Haushalt unterstützen. Bahnfahren ist je schön und gut aber mit einem Auto ist er in ca 40-50 Minuten zu Hause. Das hätte zur Folge, dass er sich mehr einbringen kann und auch weniger Kosten als die zweite Wohnung.

Die Paarebene.
Oh je, da ist auch massiv zu arbeiten- wollt ihr je wieder glücklich werden. Und zwar ihr beide. Ihr müsst aufgrund der Affäre Euch neu aufstellen und Entscheidungen treffen., Euch Ziele stecken und diese dann auch konsequent ansteuern.

Insofern wäre jetzt der Zeitpunkt für Dich etwas Licht in den Dschungel zu schlagen. eigene Therapie, eine Kur sind dringend notwendig, damit Du Deine prekäre Lage erkennst, ein wenig Ruhe und Distanz bekommst.
Hier ist mindestens so viel Handlungsbedarf

04.06.2021 10:28 • x 3 #46


BernhardQXY


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Zitat von Otten82:
Es kommt mir nämlich eher so vor, dass der Mann hier ausgenutzt wird. Sie ist selbst alleinerziehend vom Unterhalt her auf der sicheren Seite. Er ist quasi ruiniert. Er muss eigentlich immer Angst haben , dass er wenn er ohne Gummi mit seiner Frau schläft ( was ICH völlig normal finde ) wieder Vater von Nr. 5 oder 6 wird wenn der TE mal wieder danach ist.
Er möge bitte so viel Geld verdienen um Haus und Kinder und Ehefrau zu finanzieren und am besten on Top eine Putzhilfe. Aber auch zu Hause anwesend sein und das 6 jährige Kind bis 23 Uhr bespaßen.

Oh, da bin ich aber komplett anderer Meinung.
Der Mann entzieht sich seiner Verantwortung insofern, dass er Optimierungspotenzial nicht nutzt.
Neuer Job? Geht Nicht, weil keine Lust
Führerschein? ght nicht, weil keine Lust
Aber ein warmes Bett, und wenn der Stammpartner nicht verfügbar, dann sucht man sich Ersatz.
Nein, so geht das nicht
Auch die TE tut nichts, um die bestehende Situation zu verbessern.

Bzgl Verhütung: Im 21. Jhd kann es nicht nur der Frau zugemutet werden, den Job zu übernehmen. Als Vater von 4 oder 5 Kindern gibt es bei uns Männern durchaus die Vasektomie als vergleichsweise einfachen Eingriff mit hoher Sicherheit. Bei Frauen gibt es nichts Außer
Mechanik
Hormone
großer Eingriff

04.06.2021 10:33 • x 4 #47



Kompromiss finden

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Sonnenblume53


2006
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Zitat von BernhardQXY:
Bzgl Verhütung: Im 21. Jhd kann es nicht nur der Frau zugemutet werden, den Job zu übernehmen. Als Vater von 4 oder 5 Kindern gibt es bei uns Männern durchaus die Vasektomie als vergleichsweise einfachen Eingriff mit hoher Sicherheit. Bei Frauen gibt es nichts Außer
Mechanik
Hormone
großer Eingriff

Bernhard, ich hatte Anna so verstanden, als dass sie das 4. Kind wollte:
Zitat von Anna2022:
Das 4 Kind möchte ich nicht diskutieren! Es ist mein Herzkind. Mir fehlt mein verstorbener Baby einfach so wahnsinnig.

04.06.2021 10:37 • #48


Otten82


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Zitat von BernhardQXY:
Bzgl Verhütung: Im 21. Jhd kann es nicht nur der Frau zugemutet werden, den Job zu übernehmen. Als Vater von 4 oder 5 Kindern gibt es bei uns Männern durchaus die Vasektomie als vergleichsweise einfachen Eingriff mit hoher Sicherheit.

Ja da hast du Recht. Aber vielleicht hat er einfach nicht mit Nr. 4 gerechnet ? Es war ja " ungeplant " zumindest von ihm aus.
Und was ist mit dem Ersatzkind für das verstorbene Kind ?
Eigentlich war die Familienplanung abgeschlossen. Muss / sollte er dann mal gerade zwischen Hauskauf und Tod des Kindes eine Vasektomie in Angriff nehmen ?

Ja, es wäre vernünftiger gewesen, aber was wäre dann wohl hier los?
Das Kind ist gerade gestorben und der Mann vertraut seiner Ehefrau nicht mehr und lässt sich einer Vasektomie unterziehen, damit es nicht nochmal zu einem ungeplanten und zumindest von ihm ungewünschtem Unfall kommt ?

Aber wahrscheinlich wird es jetzt auch in Angriff nehmen. Ist auch für alle Beteiligten besser so.

04.06.2021 10:39 • #49


Sonnenblume53


2006
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Zitat von Otten82:
Aber wahrscheinlich wird es jetzt auch in Angriff nehmen. Ist auch für alle Beteiligten besser so


Das muss ich überlesen haben.

Ich war bisher still für mich ziemlich sicher, dass er auch den Eingriff zur Unterbindung weiterer Schwangerschaften seiner Frau überlassen würde...

04.06.2021 10:43 • x 1 #50


BernhardQXY


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Also in meinen Augen sollte man über Kinder sich einig sein. Auch wenn Anna anstelle ihres Sternenkinds ein neues Kind möchte, so finde ich, hat der Vater auch ein Mitspracherecht.
Der weg das Kind durchzudrücken empfinde ich tatsächlich als unfair.
Aber insgesamt gilt:
Die beiden haben massiven Rede und Abstimmungsbedarf. Odert sie fahren gegen die Wand und reißen die Kinder ins Unglück

04.06.2021 10:49 • x 3 #51


FrauDrachin


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Zitat von OxfordGirl:
Dein " Standpunkt" ist klar formuliert, mehrfach. Er entzieht sich dir und den Kindern bereits maximal. Jeder Lösungsansatz ist bis zum Erbrechen ( vermutlich) ausdiskutiert. Arbeitsplatz, möchte er nicht wechseln. Umziehen kommt nicht in Frage. Führerschein ist keine Option.
Was um alles in der Welt willst du noch diskutieren? Willst du langfristig in der Psychiatrie landen (lt. Seiner Aussage empfiehlt er dir ja eine Therapie?)? Er WILL einfach nicht. Punkt.

Hallo Anna,

genau so sehe ich das auch. Einen Kompromiss kann man nur finden, wenn beide einen finden wollen.
Geh in Therapie bedeutet im Klartext: Nicht mein Problem, komm klar! Gegenteil von Kompromiss.

Ich befürchte, der erste Schritt wäre, wirklich zu akzeptieren, dass du das Familienleben und die Unterstützung, die du dir wünscht, von deinem Mann nicht bekommen wirst. Egal wie lange du redest, egal wie ehrlich du es versuchst.
Wenn du die Unterstützung nicht mehr da suchst, wo du sie offensichtlich nicht bekommen wirst, kannst du schaun, wo du die Unterstützung sonst herbekommst.

Insofern, ja, es macht den Eindruck, als müsse sich bei dir etwas ändern, also heißt es in alle Richtungen nachdenken.

Ich bin auch ein Anhänger der Bedrüfnissorientierten Erziehung, insofern finde ich einige Beiträge hier echt grenzwertig.
Trotzdem muss ich den Grenzwertigen Beiträgen insofern zustimmen, als halt auch du als Mutter Bedürfnisse hast, und die dauernd über den Rand fallen zu lassen, macht auf Dauer kaputt, was wiederum deinen Kindern schadet.

Also ist die Frage, wie kannst du dir die Strukturen schaffen, dass du deinen Kindern so gerecht werden kannst, wie du es dir vorstellst, und selber nicht vor die Hunde gehst?
Eine nüchterne Bestandsaufnahme ergibt, dass du dir vom Vater deiner Kinder nichts erhoffen darfst, also musst du ohne ihn planen.
Wenn ihr getrennt seid, wäre es üblich, dass er die Kinder, zumindest die großen, jedes zweite Wochenende nimmt. Könnte man ja auch machen, ohne dass man getrennt ist, nicht?
Hier wurde viel über dein Tohuwabohu geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass die Kinder ja selbstverständlich die Trauer über ihr Geschwisterkind, deine Überforderung und den desolaten Zustand deiner Ehe mitbekommen. Ich würde wetten, je besser es dir geht, desto besser "funktionieren" auch deine Kinder. Zumindest darf ich das hier immer wieder erleben.
Also hol dir Hilfe, Therapie, Erziehungsberatung, alles was möglich ist, damit du etwas mehr zu dir selber zurückfindest, selber stabiler wirst, im Umgang mit deinen Kindern stabiler wirst... Ich könnte mir vorstellen, dass sich dann schon mal einiges in Wohlgefallen auflöst.
Ich bin zwar kein Freund davon, schon sehr kleine Kinder viel in Betreuung zu geben, aber bei dir wäre das schon eine Option, um etwas mehr zeitlichen Spielraum zu bekommen.

Mit vier Kleinkindern Arbeiten gehen finde ich definitiv zu viel. Außer du machst es gern, weil es die Akkus eher auffüllt.

Ich finde auch, dass man so kleinen Kindern durchaus noch einen Umzug zumuten kann. Die 1,5h entfernte rüstige Oma, ist das deine Mutter, oder seine? Vielleicht wäre es eine Option, da in die Nähe zu ziehen?

Also, anstatt deine Hoffnungen an den Kerl zu hängen, überleg, wie du dein Leben mit deinen Kindern so einrichten kannst, dass es umgeht. Wenn dazu eine Scheidung oder ein Umzug, oder was weiß ich notwendig sind, dann ist das halt so. Dein Leben. Auch deine Bedürfnisse zählen. Erzieh dich selber mal bedürfnisorientiert!

04.06.2021 11:08 • x 4 #52


BlueApple

BlueApple


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Liebe TE, niemand wird dir hier bei der Lösung deines Problems helfen können, wenn du es gar nicht willst.
Ist die Trauer um dein verlorenes Kind nun vorbei, wo Kind 4 auf der Welt ist? Geht es dir nun besser? Bestimmt nicht. Meine Befürchtung ist, dass bald Kind Nr. 5 kommt, da in dir scheinbar noch eine Leere ist. Aber auch damit wird es nicht besser werden, im Gegenteil. Du kannst, lt. eigenen Aussagen, deinen Kindern nicht mehr gerecht werden. Und da geht es los.... Hole dir Hilfe. Nicht bei deinem Mann. Der hat weder Bock auf dich, noch die Kinder. Sondern bei der Familienhilfe. Und das bitte dringend. Ich habe auch eine 6-jährige Tochter. Die ist in der Woche um 19:30 Uhr im Bett. Jeden Tag. Ob sie es will oder nicht. Wenn es nach ihr ginge, würde sie auch noch um 23 Uhr durch die Gegend turnen. Gibt es aber nicht. Ich bin die Mutter, ich mache die Regeln. Auch wenn es mitunter mit Theater verbunden ist und Mama ganz doof ist.
Noch einmal: suche dir Hilfe. Finde den Absprung von deinem Mann. Wenn er eigentlich 50% mehr verdienen könnte und es nicht tut, weil ihn sein persönliches Anliegen wichtiger ist, weisst du woran du (+Kinder) bist.
In deinem ersten Thread sagtest du, dass du selbstständig bist und Angestellte hast. Heisst doch, du hast selber Einkommen. Warum holst du dir keine Haushaltshilfe? Oder ein Au-pair? Die trinkt ja evtl auch mal ein B. mit.
DU kannst an deinem Leben sowie dem Leben deiner Kinder etwas ändern. Nur du allein. Nicht dein Göttergatte

04.06.2021 11:16 • x 5 #53


Kummerkasten007

Kummerkasten007


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Ich würde glaube ich, die Kinder + Übernachtungskram + Schlafsäcke packen, zu meinem Mann fahren, dem die Kinder mal für die Nacht geben und mir selbst die Ruhe geben, um mal Luft holen zu können.

Aber ich glaube auch, die Familiensituation ist so verfahren, dass da nur noch ein großer Knall die Erwachsenen wecken würde.

04.06.2021 11:32 • #54


Otten82


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Zitat von BlueApple:
Ist die Trauer um dein verlorenes Kind nun vorbei, wo Kind 4 auf der Welt ist?

Mit Sicherheit nicht ! Das war halt die total Schnapsidee das eine Kind mit dem anderen zu ersetzen. Sowas klappt halt nicht.

Genausowenig verstehe ich aber, dass der Partner kein 4. Kind möchte und man sich einfach darüber hinwegsetzt. Nur aus eigenem Egoismus. Sich dann aber beschweren dass der Mann zu wenig Geld nach Hause bringt.
Umgekehrt könnte man auch sagen, dass 3 Kinder auch gereicht hätten und die Frau dann umso schneller wieder arbeiten hätte gehen können. Wird genauso ein Schuh draus.

Wie lange war die TE jetzt überhaupt zu Hause ? die 6 Jahre ? Also auch da wird es natürlich von Jahr zu Jahr immer schwieriger mit einem Einstieg ins Berufsleben. So macht man sich natürlich auch abhängig.
Und nein, da hat Blue Apple recht, die innere Leere wird auch kein 5. oder 6. Kind stillen.
Und ja, ich empfehle hier auch eine Therapie. Irgendwo muss das ja herkommen.

04.06.2021 11:37 • #55


Kummerkasten007

Kummerkasten007


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Zitat von Otten82:
Wie lange war die TE jetzt überhaupt zu Hause ?

Zitat von Anna2022:
Durch die Corona Situation ist mein Einkommen komplett weg gefallen. Ich könnte ohne Probleme, auch mit 4 Kindern, arbeiten. Bin selbstständig und durch meine Angestellten habe ich wenig Präsenzarbeit. Das Meiste geht im Homeoffice.

04.06.2021 11:56 • x 1 #56


Emma75

Emma75


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Wenn ich hier lese, mit welcher Selbstgefälligkeit über irgendwelche Bettgehzeiten für Kinder diskutiert wird, könnte ich echt brechen. 4 Kinder sind eine Herausforderung - egal ob eine Mutter so sagenumwoben begabt ist, wie einige Schreiberinnen hier oder nicht. Und dass es 4 sind, ist eben so und lässt sich auch durch Vorwürfe nicht ändern.
Fakt ist: Den Gatten kannste in der Pfeife rauchen - 4 Tage weg wegen 60km Weg! Sorry ich bin eine Zeitlang 250km gependelt - vier Tage die Woche, mit dem Zug. Das habe ich gemacht, damit ich die Kinder betreuen kann. Ich hatte nämlich auch so ein Modell Gatte zu Hause sitzen, der sich Null um die Kinder gekümmert hat.
Ich habe mir Hilfe von außen geholt. Eine Tagesmutter hat die Kinder von Schule/Kindergarten abgeholt und gebracht. Ich konnte sie dann wenigstes Abends ins Bett bringen. Auch ein Au Pair ist eine gute Idee.
Plane Deinen Mann nicht mehr mit ein - der verkündet eh demnächst, die nächste Affäre und ist dann raus - der hat doch innerlich längst gekündigt.
Suche Dir unbedingt Hilfe von außen - 4 Kinder sind alleine nicht zu stemmen. Lass Dich auch beraten ob Du irgendwelche Erleichterungen für die Kosten von Haushaltshilfe/Kinderbetreuung bekommst!

04.06.2021 11:56 • x 2 #57


Otten82


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Zitat von Emma75:
Wenn ich hier lese, mit welcher Selbstgefälligkeit über irgendwelche Bettgehzeiten für Kinder diskutiert wird, könnte ich echt brechen. 4 Kinder sind eine Herausforderung - egal ob eine Mutter so sagenumwoben begabt ist, wie einige Schreiberinnen hier oder nicht.

Das hat mit sagenumwoben begabt gar nichts zu tun. Aber 23:00 Uhr für nen 6jährigen empfinde glaube ich nicht nur ich als strange. Kinder brauchen eben nicht nur Liebe sondern auch Regeln und Verlässlichkeit. Orientierung. Gleiche Abläufe.
Wenn man aber die Kraft und Muße nicht hat irgendwelche Regeln auch durchzusetzen, ja dann sollte man sich fragen ob man sich da aus Egoismus nicht zu viel zugemutet hat.
Hier wird nur darauf rumgeritten, dass der Mann doch bitte mehr Geld verdienen soll und einen Führerschein machen.

Über das ungewollte Kind hätte man reden sollen. Über eine nochmalige Schwangerschaft wenn man gerade im Umzug ist und der Mann eine Affäre gesteht hätte man reden sollen und nicht, dass er doch wohl mehr Geld verdienen soll.

04.06.2021 12:03 • x 5 #58


Otten82


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Zitat von Otten82:
Nach dem 3 Kind war die Familienplanung abgeschlossen. Überraschend bin ich nochmal schwanger geworden.

Schlimm für ihn, ich hab mich gefreut.

Ich zitiere mich hier nochmal selbst. " Schlimm für ihn "
Warum ? Wie wurde darauf von deiner Seite reagiert ?
Warum und wieso ist es nach der Affäre zu einem 4. Kind gekommen ?
Hier wird nämlich nicht nur von 1 Seite nicht auf Bedürfnisse und Wünsche nicht eingegangen , sondern von beiden Seiten.
Jeder zieht ohne Rücksicht auf Verluste sein Ding durch.
Der eine durch seine Arbeit, der andere durch einen Kinderwunsch der durchgedrückt wird.

Von meiner Seite aus haben beide Seiten sehr sehr viel falsch gemacht und nicht nur der Mann.

04.06.2021 12:08 • x 1 #59


Kummerkasten007

Kummerkasten007


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Zitat von Emma75:
Suche Dir unbedingt Hilfe von außen - 4 Kinder sind alleine nicht zu stemmen. Lass Dich auch beraten ob Du irgendwelche Erleichterungen für die Kosten von Haushaltshilfe/Kinderbetreuung bekommst!

Und auch eine professionelle psychologische Beratung/Betreuung würde ich anraten.

04.06.2021 12:10 • x 1 #60



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