Zitat von DieSeherin: es sagt sich immer so leicht, dass man das nicht mit der elternebene vermischen darf, aber wenn ich solche "neuigkeiten" von meinem mann erfahren würde... puh... keine ahnung, wie gut ich im trennen der ebenen wäre.
Hier nimmt die Mutter die gemeinsamen Kinder offensichtlich bereits von Anfang an in Geiselhaft. Als Medizin gegen ihre eigenen Ängste und psychischen Auffälligkeiten. Der TE hat es leider versäumt, von Beginn an gegen zu steuern. Vielleicht war es ihm auch ganz recht so. Wie bereits gesagt wurde, zwei psychisch labile Menschen, die sich bekriegen, mitten drin die Kinder, die für den ganzen Schlamassel nichts können, die aber als Verteilungsmasse instrumentalisiert werden.
Zitat von Feedback:Meine Erklärung ist das die Mutter schnell zornig wird und ihre Gefühle mitteilt und mich angebrullt hat.
Zitat von Feedback: Der Grund ist das sie es als schmerzhaft empfindet von den Kindern getrennt zu sein und nicht loslassen will, vielleicht weil sie durch ihre eigenen Erfahrungen starke Verlustängste hat.
Zitat von Feedback: Sie hat bis 15 bei ihrer Mutter im Bett geschlafen und war unzertrennlich von ihr. Wahrscheinlich gibt sie genau das an unsere Kinder weiter, sie zieht unsere Kinder ähnlich groß wie sie großgeworden ist.
Zitat von Feedback: Für sie ist die eine Nacht schon hart wie sie sagt.
Es geht nicht darum, der Mutter den Trennungsschock und -schmerz nicht zuzugestehen. Wir liegt noch so viel mehr im Argen, dass es wirklich wünschenswert ist, dass erfahrene Berater drauf schauen. Stichwort Loyalitätskonflikt, Instrumentalisierung, Bindungsintoleranz.
Zitat von carlos7: Bisher hat er sich offensichtlich nicht um die Kids gekümmert, und jetzt plötzlich will er? Wäre ich auch nicht begeistert
Muss ja auch niemand begeistert sein. Ich hatte gelesen, sie wollte nicht, dass es sich mehr kümmert, aus den bekannten inneren Themen der Mutter heraus, ihm war es vermutlich wichtiger, den Burgfrieden zu erhalten. Umso erfreulicher, wenn er jetzt anfängt, sich um die gemeinsamen Kinder zu sorgen. Wenn auch immer noch viel zu zögerlich, aus meiner Sicht
Zitat von carlos7: Was glaubst du wohl, wie sie reagieren wird, wenn er Umgangsrecht einklagt? Vielleicht auf dem den Kinder zustehenden Unterhalt klagen? Sehr wahrscheinlich, nicht wahr? Das wird der allererste Vorschlag ihres Anwalts sein. Wollen wir wetten?
Tja, genau da siehst du doch ganz genau, wie die Kinder nicht um ihretwillen geliebt und angenommen werden, sonder als Mittel zu sehr persönlichen Zwecken. Von beiden Eltern.