U
udi74
Gast
Hallo Flexo.
Also ich halte es so:
So wenig wie möglich,
so viel wie nötig.
Wollte mit meiner Ex ggf. eine Freundschaft beibehalten, es hat sich jedoch sehr schnell gezeigt, dass das nicht möglich sein wird.
Daher habe ich mich komplett von ihr zurückgezogen. Sie lebt ihr Leben, ich meines. Ist am besten so.
Ich konzentriere mich nur auf mich und meine Bedürfnisse und habe absolut kein Interesse und Verlangen, mit meiner Ex irgendwie in Verbindung zu bleiben. Selbst die Kinder (meine Stiefkinder, keine leiblichen) hat sie mittlerweile aufgewiegelt, diese werden von ihr finanziell und materiell gesponsort, ich bin illiquide und noch etwas erkrankt (Burnout) und gelte in deren Augen als Versager oder so. Als ich den Burnout bekam, rief mich keines der Kinder an, sie wussten aber um meine Situation. Denen habe ich über die Jahre immer geholfen, zig Umzüge gemacht, sie mit groß gezogen, durch die Schule, Ausbildung etc. gebracht und war immer für sie da. Leider geht diese Bereitschaft nur in deren Richtung, als ich Hilfe brauchte, glänzten diese mit Abwesenheit. Während ich flachlag, besuchten zwei der drei Kinder ihre Mutter - mich riefen sie nicht mal an!
Was soll´s , jetzt ist also auch dort jetzt Funkstille. In der Not wird schnell erkannt, wer Freund ist und wer nicht.
Ich ziehe mich da komplett zurück und baue mir mein Leben auf. Das mit der Ex und den Kids ist Geschichte und vorbei. Endgültig.
L.G.
Udi
Also ich halte es so:
So wenig wie möglich,
so viel wie nötig.
Wollte mit meiner Ex ggf. eine Freundschaft beibehalten, es hat sich jedoch sehr schnell gezeigt, dass das nicht möglich sein wird.
Daher habe ich mich komplett von ihr zurückgezogen. Sie lebt ihr Leben, ich meines. Ist am besten so.
Ich konzentriere mich nur auf mich und meine Bedürfnisse und habe absolut kein Interesse und Verlangen, mit meiner Ex irgendwie in Verbindung zu bleiben. Selbst die Kinder (meine Stiefkinder, keine leiblichen) hat sie mittlerweile aufgewiegelt, diese werden von ihr finanziell und materiell gesponsort, ich bin illiquide und noch etwas erkrankt (Burnout) und gelte in deren Augen als Versager oder so. Als ich den Burnout bekam, rief mich keines der Kinder an, sie wussten aber um meine Situation. Denen habe ich über die Jahre immer geholfen, zig Umzüge gemacht, sie mit groß gezogen, durch die Schule, Ausbildung etc. gebracht und war immer für sie da. Leider geht diese Bereitschaft nur in deren Richtung, als ich Hilfe brauchte, glänzten diese mit Abwesenheit. Während ich flachlag, besuchten zwei der drei Kinder ihre Mutter - mich riefen sie nicht mal an!
Was soll´s , jetzt ist also auch dort jetzt Funkstille. In der Not wird schnell erkannt, wer Freund ist und wer nicht.
Ich ziehe mich da komplett zurück und baue mir mein Leben auf. Das mit der Ex und den Kids ist Geschichte und vorbei. Endgültig.
L.G.
Udi
