j29loli
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Bei unserem Gespräch haben wir beide bitterlich geweint. Wir haben einander alles erzählt, waren immer füreinander da und konnten beieinander wir selbst sein.
Wir haben immer noch etwas Kontakt. Einen Tag nach der Trennung haben wir eine Weile geschrieben und da meinte er dann Dinge wie "Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war", "Ich habe viel mehr verloren als gewonnen", "ich dachte nicht, dass es mich so sehr mitnehmen würde", "Du hast mich so geliebt wie ich bin und unsere Beziehung war genau das, was ich mir immer gewünscht habe"
Ich bin total verwirrt. Ihm geht es wirklich schlecht und mir ebenso. Wir haben beim Schreiben gemerkt, dass wir uns viel besser fühlen, wenn wir miteinander schreiben. Unsere großen Probleme in der Beziehung (meine Eifersucht und, dass er gern feiern geht) konnte er verstehen und er meinte, dass besonders das Feiern etwas ist, was in einigen Jahren nicht mehr so wäre.
Letztendlich sind wir beide sehr unglücklich damit, wie es nun ist und merken, dass wir einander fehlen und besser zusammen sind. Allerdings scheint er das nicht wirklich akzeptieren zu wollen.
Ich weiß, dass die Trennung erstmal das richtige ist, damit wir an uns arbeiten können. Aber es fühlt sich alles so an, als würden wir wieder zueinander finden. Es fühlt sich nicht wie das Ende an. Geht/ging es jemandem hier ähnlich? Würde mich über ähnliche Geschichten freuen um zu wissen, wie ich damit umgehen soll