Tara1705
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Wahrscheinlich hatte jeder schon einmal mit dieser Problematik zu tun gehabt. Ich hatte es zumindest in letzter Zeit häufiger erlebt.
Da lernt man Leute aus Gruppentherapien, Selbsthilfegruppen oder aus Kliniken kennen. Vielleicht auch aus dem Internet oder allgemein über die Familie oder über einige Bekannte.
Anfangs schreibt man sich häufiger oder telefoniert öfter. Doch dann distanzieren sich diese Leute immer mehr von einem von Mal zu Mal. Selbst wenn man sich mit denen mal angeblich sehr gut unterhalten und verstanden hatte. Von manchen hörst du nie wieder was.
Bei Leuten, wo man sich extrem zerstritten hätte, kann man das noch halbwegs nachvollziehen.
Aber bei anderen ist es echt merkwürdig. Besonders wenn der Kontakt dann nur von einem selbst ausgeht und ansonsten überhaupt nicht mehr stattfinden würde.
Dies ist oft so mühsam und anstrengend. Ich habe öfter mitbekommen, dass es anderen Menschen ähnlich geht.
Bekannte kommen und gehen. Auch Freunde oder wer auch immer. Nur die wenigsten begleiten dich bis zum Ende / zum Schluss. Vielleicht eine Lektion fürs Leben?
Wir leben in einer schnelllebigen Wegwerfgesellschaft. Viele Menschen reden oft aneinander vorbei oder durch diverse Missverständnisse geht vieles kaputt.
Wie seht ihr das? Ist da wirklich was dran?