BunteKatze
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@Elfie3
Hallo Elfie,
ich kann dich so so gut verstehen. Mir geht es ganz genauso. Meine Beziehung endete nach 16 Jahren damit, dass mein Ex sich in seine Kollegin verliebt hat. Ich bin Scheidungskind und sowieso nicht mit „bedingungsloser Liebe“ aufgewachsen.
Ich habe regelmäßig Angst, dass mein neuer Partner (der für mich ähnlich toll ist wie deiner für dich, wenn ich das richtig raus lese) mich wieder fallen lässt und einfach geht. Und er gibt mir dafür auch absolut keinen Grund.
Was mir hilft: mich spiegeln und die Angst anzunehmen. Also auch zu verstehen, wo sie herkommt und das es eben nur mein System ist, was jetzt auf einen altbekannten Trigger reagiert.
UND mein Partner, dem ich oft einfach sage, wenn mich etwas triggert. Ihm erkläre, warum es sich für mich manchmal ganz furchtbar anfühlt, wenn er mal ein Wochenende keine Zeit für mich hat, oder er nicht immer antwortet etc. pp.
Ich hab das große Glück, dass er dankbar ist, dass ich es mit ihm teile, dass er es versteht und mir dabei hilft, diese Situationen zu überwinden OHNE sich für mich zu verbiegen.
(Und ja, Hormone helfen nicht wirklich in solchen Situationen
)
Hallo Elfie,
ich kann dich so so gut verstehen. Mir geht es ganz genauso. Meine Beziehung endete nach 16 Jahren damit, dass mein Ex sich in seine Kollegin verliebt hat. Ich bin Scheidungskind und sowieso nicht mit „bedingungsloser Liebe“ aufgewachsen.
Ich habe regelmäßig Angst, dass mein neuer Partner (der für mich ähnlich toll ist wie deiner für dich, wenn ich das richtig raus lese) mich wieder fallen lässt und einfach geht. Und er gibt mir dafür auch absolut keinen Grund.
Was mir hilft: mich spiegeln und die Angst anzunehmen. Also auch zu verstehen, wo sie herkommt und das es eben nur mein System ist, was jetzt auf einen altbekannten Trigger reagiert.
UND mein Partner, dem ich oft einfach sage, wenn mich etwas triggert. Ihm erkläre, warum es sich für mich manchmal ganz furchtbar anfühlt, wenn er mal ein Wochenende keine Zeit für mich hat, oder er nicht immer antwortet etc. pp.
Ich hab das große Glück, dass er dankbar ist, dass ich es mit ihm teile, dass er es versteht und mir dabei hilft, diese Situationen zu überwinden OHNE sich für mich zu verbiegen.
(Und ja, Hormone helfen nicht wirklich in solchen Situationen