BLovely
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ich bin 42 und ich stecke in einer für meine Gesundheit mittlerweile bedrohlichen Situation.
Vielleicht habt ihr ja eine Idee.
Folgendes:
Ich habe die Beziehung zur Liebe meines Lebens im Juni 2025 beendet aufgrund von RoCD, die bei mir damals noch unerkannt war.
Wir haben beide so unter dieser Situation gelitten, dass ich einen Schlußstrich gezogen habe.
Die RoCD wird aufgrund von Ärztemangel erst im und ab Juli 26 behandelt werden können.
Sie hat sich kurz nach der Trennung einen neuen Freund gesucht.
Wir haben keinen Kontakt mehr.
Als wir noch Kontakt hatten sagte sie mehrfach, dass sie mich noch liebt, und immer lieben wird.
Und falls ihre neue Beziehung zu Ende ginge, sie bis zum Ausgang der Therapie auf mich warten würde.
Das kann von jetzt an locker noch 1,5 bis 2 Jahre dauern.
Ich vermute sie liebt ihren Freund und mich auch.
Ich habe mittlerweile aufgrund dieser Situation eine zunehmend schwerere Depression entwickelt.
Mich quält es täglich zu wissen, sie verbringt eine schöne Zeit mit ihm, feiert Weihnachten mit ihm, geht mit ihm ins. , na ihr wißt schon, sowas schießt mir jeden Tag durch den Kopf und macht mich fertig.
Auch vermisse ich sie jeden Tag, oft fürchterlich und mir geht es immer schlechter und ich denke so viel nach, wie ich mit dieser Situation umgehen kann, ohne weiteren schaden zu nehmen, bzw. damit es mir überhaupt besser geht.
Habt ihr eine Idee?
Wie kann ich loslassen, wenn loslassen bedeutet, zu akzeptieren, dass es nichts mehr wird? So wie es im Forum steht?
Ich will mein Glück nicht von ihr so abhängig machen, aber wie?
In meinem Fall gibt's es Hoffnung, dass es noch etwas werden könnte. Vage zwar, aber dennoch Hoffnung.
Ist die Hoffnung das Problem?
Wie kann ich so loslassen?
Ich merke es wird immer schlechter mit mir.
Vielen Dank.