Aida2014
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Vieles hat sich geändert als seine Mutter krank wurde und ich mich viel um Sie kümmern musste. Zu Anfang bin ich ja auch noch Nachts arbeiten gegangen, damit ich am Tag für Sie da sein konnte. Mutti Krankheit, meine Krankheit und der Tod unseres Großen, als das kam hinzu.
Dann lernte ich Trulla kennen und am Anfang war alles gut. Die Probleme bei Mutti wurden schlimmer, meine Krankheit, dann die Probleme mit seiner Schwester die sich einen Sch.....um Mutti gekümmert hat.
Bei Trulla war alles gut,keine Probleme, Sie hat Ihn bewundert und Ihn immer mehr zu sich gezogen und er ? Er fand das super, keine kranke Mutter,keine kranke und kotzende Ehefrau die in Zeiten der Chemo auch nicht besonders gut aussah. Trotzdem bin ich zu seiner Mutter gegangen und habe mich gekümmert während er mit Trulla seine Spaziergänge ausdehnte. Wenn ich gesagt habe bleib doch nicht so lange weg, hat Ihn nicht interessiert. Trulla sagt,Trulla macht,Trulla will. Was sollte ich da machen. Keine Chance, mir ging es schlecht.
Ich hätte vielleicht früher auf den Tische hauen sollen. Im Endeffekt bin ich belogen, betrogen worden.
Er hat sich den einfachsten Weg genommen und ich, ich blieb auf der Strecke.
Nun sitze ich hier, traurig, verlassen, wütend, alles zu gleich.
Wie ein Mensch einem anderen so weh tut kann, werde ich nie verstehen.


fühl dich mal herzlich gedrückt. Ich kann dich sowas von verstehen, dein Mann hat sich immer mehr in einen gefühllosen Egomanen verwandelt und bei Trulla war das Gras grüner als zuhause. Du warst für die Pflege und den Rest zuständig und Trulla hat leise ihre Fäden gezogen und ihn umgarnt.
).