Oh man, da hast du , liebe @Aida2014 zuviel verändert, daß seine Spielchen nicht mehr für ihn wie gewohnt funktionieren. Das spricht für dich und für deine Entwicklung!
Er dagegen zeigt eine traurige Entwicklung, wenn er schon wieder, wie im Urlaub mit massiven Geschützen meint auffahren zu müssen.
Was will er eigentlich wirklich?
Will er zu dir zurück, aber es dauert ihm zu lange?
Will er zu dir zurück, aber jetzt wird etwas von ihm gefordert und das ist bereits zuviel für ihn?
Weiß er noch, was er eigentlich will?
Ist alles mögliche untergegangen unter dem Druck der Krankheiten seiner Mutter und seiner Frau? Und er bekommt es nicht mal eben einfach wieder gut gemacht?
Müssen jetzt die Förmchen fliegen und der Sand aus dem Sandkasten geschmissen werden, weil, ja, was auch immer einfach nicht mehr geht? Die Amis nennen das so schön temper tantrum.
Seine Aussagen sind, außer einem deutlichen Offenbarungseid, nichts wert.
Das ist eher das, was er denkt und machen würde und schiebt es dir in die Schuhe. Nennt sich Schuldumkehr:
Zitat von Aida2014: Will Ihn nur nackig machen und gönne Ihm nichts gutes.
Seine Laune, aktuell, weil unwillig:
Zitat von Aida2014: Er macht mich fertig und zum Schluss wird mir nichts bleiben.
Und für mich gar nicht mehr glaubhaft:
Zitat von Aida2014: War alles von Ihm und Trulla so geplant.
Denn morgen würde er am liebsten nochmal mit dir reden, als ob nichts geschehen wäre. Schließlich meint er es nicht so.
Und inzwischen glaube ich ihm das auch. Sein ganzes Verhalten erinnert mich nach wie vor und immer mehr an einen vierjährigen, der irgendwie in eine ihn überfordernde Situation geraten ist und alle seine Versuche da raus zu kommen funktionieren nicht. Das frustriert ihn und das wird laut lamentiert.
Aida, wirklich, auch wenn es schwer fällt, er ist nicht mehr Herr seiner selbst. Nimm dir seine Aussagen nicht zu Herzen. Sie haben Null Bezug zu dir aber jeden Bezug auf ihn.
Und die Dings will er auch nicht so richtig.
Traurig, traurig, traurig. Ich weine eine Runde mit dir über den Verlust dieses Mannes, der er zwischendurch gewesen ist.