Cetar100
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Zitat von Casdarius:Ne, deine Schubladendenkweise passt nicht. Wir arbeiten in einem Unternehmen für IT Support. Mein Chef kommt aus Indien, die Geschäftsführerin aus der Türkei. Ich kann dir die Argumente meines Chefs gern nennen. Die weiblichen Angestellten bei uns sind nie zufrieden und ständig krank, wenn ihnen was quer läuft. ...
Das ist nahezu überall das Selbe. Habe bis Ende letzten Jahres in einer Versicherung gearbeitet. Mit einer der Kolleginnen habe ich mich so verkracht, weil die meinte, mich permanent provozieren zu müssen, bis ich ihr mal die Meinung gesagt habe. Daraufhin lief sie heulend zur Geschäftsleitung und ich musste mich erklären. Irgendwann flog diese Strategie auf, weil sie das häufiger durchzog. Ende vom Lied war, dass ich gekündigt habe, weil ich in so einem Haufen nicht arbeiten wollte.
Ich war in einem Team mit 20 Personen, davon 17 Frauen. Wir hatten fast immer männliche Teamleiter. Wieso? Weil die Frauen diesen Posten nicht machen wollten, wollten lieber nur kritisieren. Die meisten Teamleiter hatten große Mühe, diese Damen zu leiten, weil die ständig mit Gleichstellung und Kram ankamen, dabei schlechte Leistung erbrachten und anfingen zu heulen, wenn ihnen was nicht passte. Das Problem war, dass sich von der obersten Leitung niemand denen gegenüber durchsetzte.
Nachdem ich gekündigt hatte, meinte sogar mal eine zu mir, "Frauen sind halt heutzutage so, das sei auch durch Social Media befeuert, wenn man nur laut genug auftritt bekommt man immer was man will - als Frau". Bisschen was scheint dran zu sein.
Ich habe jetzt bei einem Kleinstunternehmen begonnen, wir sind 9 Männer, kein Stress, keine Probleme. Ich hatte mich vorher bei großen Konzernen beworben und im Vorstellungsgespräch schon in den Fluren geschaut, wieviele Damen dort hocken und weiten Abstand genommen. Diese komischen "Ich muss soviele X Y Z Leute einstellen, wegen irgendwelcher Quoten" gibt es in kleinen Unternehmen oft nicht. Daher würde ich niemals mehr für so einen großen Konzern arbeiten wollen, wo es für jeden Furz einen Beauftragen gibt, der dem Teamleiter das Leben schwer macht.