Paul1988
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ich habe viel nachgedacht die letzen Tage...
Bevor ich für mich entscheide meine Beziehung zu beenden habe ich für mich noch einen Ansatz für das Problem.
Ein Satz dafür ist wichtig.
UMSO NÄHER ICH IHR KOMME,UMSO SO MEHR VERLIERE ICH ETWAS VON IHR.
Es ist der Paradoxe verfall der Sexualität entgegen der Bindung.
Bindungsängste. Abwehrend und meidend.
Ihr Vater hat sie mit 6 Jahren sitzen lassen. Ihre Mutter nicht liebevoll und sagte Dinge wie du bist zu dick. Sie hat ein geringes Selbstwertgefühl...
Für mich ist es möglich, das Sie da ein Trauma hat, meine unsere nähe es triggert...all die Wut und verschlossenheit, ihre Scham usw..am Ende eine Blockade aus Angst. Selbstschutz.
Sexualität verkehrt als Mittel der Distanz...
Ihr habt doch Alle soviel hier schon gehöhrt und gelesen...
Vielleicht hat jemand von euch ja selbst dieses Problem..
Für mich sind es zwei Wege...
Entweder hat sie eine starke Angststörung, welche sich tief in ihrer Sexualität manifestiert hat und so zum Ausdruck kommt, sich fallen zulassen, Angst vor Emotionen..
Oder sie spielt ein falsches Spiel mit mir.
Und für mich würde es sich beschissen anfühlen, Ihr als Partner da nicht da gewesen zu sein..
Heutzutage wird zuviel weggeworfen und der leichte Weg ist überall.