Zitat von williams:Was würdest du denn jetzt konkret taktisch für das anstehende Gespräch empfehlen?
Was ich auf Seite 1. geschrieben habe.
->
Zitat von Urmel_:Durchatmen.
Also sollte der erste Weg sein, die Sache mit der Eifersucht in den Griff zu bekommen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum Du die Probleme, die bei dem Gespräch auf den TE zukommen werden, mit Taktik lösen willst.
Er muss Ruhe bewahren, darf nicht in Panik verfallen und sollte nicht flehen. Die Lösung für mehr Chancen bei der Anziehungskraft ist ein Weg, der Monate bedarf. Auch das schrieb ich schon. Momentan geht es darum, dass der die Lage nicht noch schlimmer macht.
Die Katze hat ja zurückgerudert, was das Erzeugen von Nähe angeht, die Nachläufer hängen mitunter immer noch beim Todesstoß "erzeuge jetzt Nähe!" für den TE. Da wird zum Binden geraten.
Und auch da habe ich ganz klar und begründet Position bezogen: binde nicht.
Und dann die lange Arbeit am Ich.
Deine Vorgeschlagene Taktik passt da eher ins PU-Lager. Und die ist nun mal bei langfristigen Beziehungen, bei denen der Mann emotional völlig aus dem Gleichgewicht ist, wenig hilfreich, da eben das Wesen, die Unsicherheit, des TEs da alles zunichte macht. Daher, ebenfalls schon oft geschrieben, muss erst der TE verstehen, warum er Anziehung verliert (abstrakt, es geht nur ums Prinzip), wenn er bindet. Und erst dann kann er anfangen an sich selbst zu arbeiten, in dem er die Fehler, die zum Binden aus Panik führen, in sich finden kann. Also landet er auch in dieser Disziplin am Ende auf der Suche nach seinen eigenen Ängsten.
Und seine eigenen Ängste in den Griff zu bekommen, dass ist für ihn besser, für die Kinder und mitunter auch für die Elternebene.
