DemonCleaner74
Gast
@Alena-52:
Danke für deinen Kommentar. Ich habe keine Angst. Nicht vor Neuem, und auch nicht vor Altem. Ich bin ein mutiger Mensch, der sich den Dingen stellt, egal wie weh es tut.
Helfersyndrom finde ich ein wenig hart. Ich denke, ich habe mehr getan, als ich eigentlich hätte müssen aber von dem Syndrom ist das doch noch ein wenig entfernt. Ich weiss, nun dass sie sich nicht helfen lassen wollte und sich lieber in ihrer Welt suhlt. Eigentlich unfassbar, muss man aber wohl so hinnehmen
Stimmt, Ich habe das mir machen lassen und klar gibt es Parallelen zu meiner Vergangenheit, sprich meiner Mutter. Meine Mutter ist oder war sehr oberflächlich und ich habe immer um ihre Aufmerksamkeit gebuhlt, in dem ich genau solche Kleinigkeiten gemacht habe wie frühstück machen, wenn sie von einer durchgesoffenen Nacht wieder kam (Ja, sie feierte gerne und lange, Hat sich dadurch wohl ihre Bestätigung abgeholt, weil mehr als gut aussehen ist oder war da auch nicht)
Ich werde meine Chance nutzen und noch vorsichtiger und reflektierter an alles herangehen. Diese Nacht hat mir gezeigt, dass ich noch lange nicht fertig bin. Das tut alles so weh. Dieser Ozean aus Emotionen. Dieses Überrolltwerden von einer Gefühlslawine. Das ist unfassbar krass. Ich habe seit letzten Donnerstag kaum bis gar nichts gegessen und gehe so langam am Stock. Naja, es kann nur besser werden.
Danke fürs Zuhören.
Gruß Flummchen ( Als gast angemeldet, wie gesagt, die Technik..)