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Meine Selbstheilung und Loslassen

Ste87

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Liebe @Stresserella
es freut mich, wenn dir mein Thread hier etwas hilft.
Und zuallererst, du musst und solltest dich für nichts schämen! Und ein bisschen Ruhe durch die Krankmeldung tut dir sicher erstmal gut.
Ich hatte anfangs Probleme zu schlafen, ich nehme jetzt Lasea, das ist pflanzlich gegen Ängste und hilft mir seit zwei Tagen gut.
Andere Tabletten habe ich nicht genommen, und habe eigentlich auf Alk. die ersten Wochen komplett verzichtet und jetzt nur sehr dosiert, weil ich wüsste mir würde es dann schlechter gehen.
Ich würde dir erstmal raten, dass mit dem Alk. und den Tabletten in den Griff zu bekommen. Rauchen ist sicher nicht gesund, aber ja erstmal nicht tragisch.
Eine emotionale Krise belastet ja immer auch den Körper und wenn du deinen Körper noch weiter mit sowas belastet, ist alles doppelt so hart.
Kannst du ein paar Tage irgendwo unterkommen, wo du nicht alleine bist? Eltern, Geschwister, Freunde? Ich glaube das würde dir helfen.
Was heißt du hast es noch nicht geschafft mit dem Termin beim Psychologen? Weil es keinen freien Termin gab oder weil du dich nicht in der Lage dazu gefühlt hast?
Dann bitte doch jemand anderen darum, das wäre schon wichtig glaube ich.
Ich lese viel über das Thema Selbstwert und Selbstliebe und habe einen guten Podcast für mich entdeckt.
Am wichtigsten ist, dass du willst, dass es dir besser geht, dann schaffst du es auch nach einer Zeit! Es kommt aber eben nicht von allein und wenn du dir sagst du kannst das alles doch nicht, dann wird es auch nicht besser.
P.S.: Der Tatort und Weltspiegel war mit meinem Ex davor, ich springe hier teilweise etwas bei dem was mir in den Kopf kommt.

11.01.2018 20:41 • x 1 #31


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Ach weißt du, es war komisch heute. So wie wir gar nicht mehr miteinander reden, aber ganz ehrlich irgendwie ist mir das egal. Ich finds kindisch auf der einen Seite und auf der anderen ist es mir egal.
Ich liebe dich nicht mehr und wahrscheinlich auch schon länger nicht mehr.
Mein Ego war verletzt, das war alles nach der Trennung und meine Ängste wurden geschürrt. Auch in der Beziehung war es doch zuletzt mein Ego und meine Ängste die dich noch wollten.
Oft hab ich gedacht, ich muss dich einfach mehr lieben oder so.
Aber ganz ehrlich, ja mich hat das genervt, dass du so wenig entschieden hast und mal den Ton angegeben hast oder konkrete Vorschläge gemacht hast.
Ja ich war da vielleicht verwöhnt, aber das mochte ich.
Wir hatten beide eine falsche Vorstellung des anderen und an der wollten wir festhalten.
Ja ich bin im Job vielleicht super pushy und entschlossen. Aber das ist meine Rolle dort und ich hab mir das über die Jahre angelegt, weil es mich weiterbringt.
Aber ich bin so nicht unbedingt privat, ich will mich da treiben lassen und nicht alles selbst entscheiden.
Kann sein, dass das zum Teil an meinen Ängsten liegt und an meinem Selbstwertgefühl aber zum Teil bin ich auch so.
Und du bist auch so. Wenn jeder aber eine andere Erwartung an den anderen hat, wie soll das denn klappen?
Ja das hat mich teilweise echt richtig genervt! Und dann hab ich mich über mich geärgert, weil ich genervt bin und war noch mehr genervt.
Und ich bin selbst überrascht, wie wenig ich früher gemerkt habe, wenn ich gestresst war. Ich merke das jetzt schon viel besser und versuche wieder tiefer zu atmen und mich zu entspannen. Darauf bin ich schon mal stolz.
Ich merke auch, wie sehr ich einfach mal meine Ruhe brauche, meine Zeit für mich.
Das hat mich genervt, dass du auf der Couch immer direkt neben mir saßt und ich will nicht andauern beim schlafen umarmt werden.
Ich brauche auch meinen Freiraum.
Und als du es nicht mehr gemacht hast, weil du wahrscheinlich unsicher und von mir verletzt warst, hat es mich verletzt, weil ich dachte wieso bist du jetzt nur anders. Und ich dachte ich bin nicht normal, weil ich mich doch freuen sollte, dass du so verschmust bist.
Nein man! Ja ich mag schmusen, aber ich brauche auch meinen Freiraum.
Das ist ok, ich kann so sein wie ich bin. Ich will so sein wie ich bin. Ich bin so wie ich bin.
Ich bin abends so erleichtert wenn ich ins Hotel komme und meine Ruhe habe, das hat mir so gefehlt die letzten Woche.

Wenn ich ein besseres Selbstwertgefühl habe, dann kann ich eine Beziehung auch so führen wie Sie mir passt. Ja da kann ich mir auch meine Freiräume nehmen ohne Angst zu haben, dass der andere dann weg ist. Und dann kann ich mir selbst besser treu bleiben und entspannter bleiben.

11.01.2018 21:06 • x 5 #32


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"Auf die Dauer nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an" Marc Aurel

12.01.2018 21:53 • x 6 #33


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Ruhe so wie ein ganz stiller See im Herbst, der so still ist, dass man die Kieselsteine auf dem Boden sehen kann, durch das kristallklare Wasser. All der Dreck ist nicht aufgewirbelt und liegt am Boden. Wenn man vorsichtig ist, kann man etwas Dreck vom Boden entfernen. Das bringt Unruhe in den See, aber wenn der See sich wieder beruhigt, ist das Wasser noch kristallklarer und der Boden sauberer. So geht es weiter, bis kein Schmutz mehr am Boden ist.
Diesen klaren, ruhigen See stell ich mir in meiner Meditation vor und so stelle ich mir meine Seele vor.

Heute Abend weiß ich nicht, ob die Ruhe in mir mich unruhig macht. Ich kenne es nicht ruhig zu sein. Normalerweise bringt die Unruhe mich zur Ruhe, weil mir die Unruhe bekannt und vertraut ist.
Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Ist das die Ruhe der Ruhe?
Ich werde mich an die Ruhe in mir gewöhnen und das ist schön, ich freue mich auf den klaren, sauberen und ruhigen See in mir und um mich herum.

13.01.2018 00:01 • x 2 #34


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Ein Sammelsurium meiner Gedanken...

Ich weiß das du ein Inder Fleck für mich bist, ich weiß ich hab dich noch nicht gehen lassen und ich denke immer noch du beschützt mich aus irgendeiner Ecke des Universums. Scheinbar projiziere ich immer noch etwas in dich. Ich weiß nicht was.
Warum weiß ich schon. Du warst damals der einzige Mensch, der so viel mehr über mich wusste und der trotzdem da war. Der auch so lange nicht gegangen ist. Und bei dem ich mich sicher gefühlt hab, zu dem ich immer zurück konnte, auch wenn ich Mist gebaut hatte.
Spannend während ich das schreibe, merke ich, wie irgendwie das innere Kind in mir getriggert wird.
Ich glaube das hast du bedient, dadurch, dass du mich beschützt hast und ich mich nie doof bei dir gefühlt habe.
Vielleicht brauche ich auch für dich ein Loslass Ritual. Aber irgendwo in mir fühl ich mich dazu nicht bereit, weil ich denke, ach tut doch keinem weh dich noch etwas bei mir zu haben. Das stimmt aber nicht, weil ich dich schon in meine letzte Beziehung reingezogen hab, weil ich verglichen hab, weil ich manchmal wollte, dass du mir hilfst, wenn die Ängste ganz groß waren.
Ich weiß ich muss mit dir abschließen um das loszulassen.
Vielleicht bin ich immer noch zu verletzt auch von dir. Überall hab ich damals gesagt, ja das mit dir ist abgeschlossen, das ist mir egal. Hab ich dich vielleicht so tief in mir verschlossen?
In der Therapie hab ich dich nie thematisiert, ich hab nie irgendwo darüber geweint oder geklagt, dass wir getrennt sind.
Vielleicht hab ich es nie akzeptiert.
Vielleicht bin ich in manchen Punkten doch noch nicht so weit wie ich denke.
Vielleicht sollte ich mehr schreiben und Dinge ans Licht holen, auch was dich betrifft.

Die Punkte meiner Kindheit, die ich noch bewusst kenne, dich mich verletzt haben, werde ich aufschreiben und sie in einem Ritual loslassen.
Ich glaube ich sollte mich aktiver die alten Dinge verarbeiten, manchmal weiß ich gar nicht ob ich es schon tue.
Ich beschäftige mich stark mit dem Jetzt und meinen Gedanken darin und das ist gut.
Aber vielleicht braucht auch das alte seinen Platz bzw sollte seinen Platz aufgeben in mir.
Erst dann komme ich vollständig in die Verantwortung und kann heilen.

Heute Nachmittag habe ich mich kurz zum Opfer der Gesellschaft gemacht. Ich hab mich in mir darüber geärgert wie sehr unsere Gesellschaft daraus ausgerichtet ist, dass man Dinge schon im Vorhinein zu zweit oder in Gesellschaft macht.
Es ist ja vollkommen üblich immer verabredet oder als Pärchen irgendwo hinzugehen. Ein bisschen so, als wäre man als Mensch alleine nicht vollständig und kann nicht alleine rausgehen und Dinge machen.
Wäre es nicht schöner, wenn es vollkommen normal wäre auch in jedes Restaurant und Café und Ausstellung und Party alleine zu gehen und die Leute würden dort ins Gespräch kommen.
Indem ich mich aufgeregt habe, habe ich mich als Opfer dargestellt. Die böse Gesellschaft und ich armes Ding.
Ich hab das nach ein paar Minuten gemerkt, darauf bin ich stolz. Das wäre mir früher nicht aufgefallen.
Wahrscheinlich schiebe ich gerade meine Unsicherheit Dinge alleine zu machen auf die Gesellschaft und begründe damit Dinge nicht zu tun oder sich unwohl dabei zu fühlen. Anstatt die Verantwortung für mein Handeln und Fühlen zu übernehmen und daran zu wachsen.

Ich finde den Spagat ein schmaler, zwischen der Vorstellung alleine glücklich zu sein und ein Leben ganz allein auf die Beine zu stellen, auch unabhängig von Freunden und wieder einen Partner zu haben bzw sich vor einer Beziehung zu verschließen.
Also rauszugehen wann man mag, Dinge zu tun die man mag, und zwar alleine. Vollkommen unabhängig zu sein und dann trotzdem bereit zu sein für eine Beziehung.
Vielleicht sind meine Gedanken hierzu auch noch etwas wirr, weil ich es noch nicht genau verstanden habe für mich.
Und zwar, dass unabhängig sein trotzdem heißt man darf lieben, weil das zuletzt für mich immer Abhängigkeit bedeutete.

14.01.2018 22:37 • #35


Ste87

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Irgendwie war mein Tag heute echt nicht so pralle. Aber ok vergeht auch und jetzt mache ich das Beste noch draus.
Der Ex war heute bei uns im Büro, ein bisschen denk ich mir echt was ich an dem so toll fand, jetzt finde ich ihn ziemlich kindisch.
Aber er hat mir halt gegeben was ich gesucht und gebraucht hab, das hat glaube ich viel ausgemacht.

Mir ist heute wieder viel aufgefallen wie ich so in Beziehungen denke und mich auch verhalte.
Für mich ist das teilweise wie so ein Kampf und bloß nicht nachgeben und bloß im Streit sich behaupten und so. Ich hab da echt immer ziemlich egoistisch gedacht.
Meine Eltern hatten immer viel Streit bzw ich erinner mich ab einem bestimmten Zeitpunkt daran als wir umgezogen waren und mein Vater war immer laut und agressiv (als nur verbal) und meine Mutter immer so opfermäßig.
Vielleicht bin ich deshalb so, weil ich nie so ein Opfer wie meine Mutter sein wollte und deshalb dachte man muss sich behaupten in einer Beziehung. Ich hab keine Ahnung.
Und dabei hab ich mich eigentlich mein ganzes Leben selbst zum Opfer gemacht, von wegen mir geht es so schlecht...
Ich glaube ich hatte auch irgendwie immer Angst mich emotional abhängig zu machen und hab deshalb in meinem Handeln so total auf unabhängig gemacht und im Inneren war ich trotzdem total abhängig, weil ich ja mein Glück bei ihm gesucht hab.
So Dinge fallen mir heute irgendwie ständig ein.

15.01.2018 19:49 • #36


Nabucco


Hallo Ste87,

schön, dass Du uns an deinen Gedankengängen teilhaben lässt. Einige triggern mich. Vergebung (für andere und mich) ist auch bei mir ein zentrales Thema. Und folgende Anmerkung von dir

Zitat:
Ich merke auch, wie sehr ich einfach mal meine Ruhe brauche, meine Zeit für mich.
Das hat mich genervt, dass du auf der Couch immer direkt neben mir saßt und ich will nicht andauern beim schlafen umarmt werden.
Ich brauche auch meinen Freiraum.


hat mich zum Nachdenken gebracht. Nähe und Kuscheln finde ich grundsätzlich sehr schön und kann auch öfters eine große Dosis davon brauchen, aber manchmal haben nicht beide zur gleichen Zeit das gleiche Bedürfnis. Vielleicht macht es daher Sinn, das so rechtzeitig wie möglich anzusprechen, bevor sich ein Verhalten auf Dauer einschleicht? In so einem Fall: ''Ich lasse mich gern von dir umarmen, aber jetzt möchte ich für mich sein. Lieben tu' ich dich trotzdem.'' Dann haben beide etwas davon: Freiraum für den einen, keine Verletzung für den anderen.

Alles Gute für deine Selbstheilung und dein Loslassen.

15.01.2018 21:54 • x 3 #37


Ste87

Ste87


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Ich bin zufrieden.
Kerzen an für mich und leckeres Essen, ich darf und kann die Zeit mit mir genießen und ich darf und will mir selbst was gutes tun.
Ich bin zufrieden.

16.01.2018 19:17 • x 3 #38


Sternenfischerin

Sternenfischeri.


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Zitat von Ste87:
im Inneren war ich trotzdem total abhängig, weil ich ja mein Glück bei ihm gesucht hab.


@Ste87 .....Das könnte für viele eine gute Erkenntnis sein!
Wer das Glück nicht in sich selbst findet, findet es nirgendwo - schon gar nicht bei einem anderen Menschen.

Ich lese deine Selbstheilung sehr gerne. Weiterhin viel Glück

16.01.2018 21:13 • x 2 #39


Ste87

Ste87


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Danke liebe @Sternenfischerin

Ja ein langer und steiniger Weg auf dem man manchmal am liebsten nicht weitergehen will oder umkehren will, aber wie du sagst es ist schwer das Glück in sich selbst zu finden, aber es ist unmöglich es woanders zu finden.

Ich wünsche dir auch alles Liebe!

16.01.2018 21:29 • x 3 #40


Ste87

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Ich habe gerade einen anderen Post hier gelesen.
Ich glaube du mochtest nur die starke Seite an mir. Als ich angefangen hab dir meine schwache Seite zu zeigen, wolltest du das eigentlich nie sehen und mir ist eingefallen, dass ich sogar einmal sehr ehrlich war hinsichtlich meiner negativen Gedanken und so weiter, das hast du nur abgetan.
Ich wollte hier gerade eigentlich noch mehr schreiben, was du in deinem Leben willst. Aber ich hab es wieder gelöscht.
Denn eigentlich ist es mir egal.
Denn ich will so einen Partner nicht in meinem Leben. Ich will einen Partner, der auch meine schwache Seite akzeptiert, niemand muss sie gut finden, aber ich möchte damit akzeptiert werden. Ich möchte das auch nicht verstecken müssen und immer auf stark tun wollen.
Wir waren nie seelenverwandt und wir konnten nie gut miteinander reden. Zumindest nicht über uns und über Gefühle.
Wir hatten den gleichen Ehrgeiz im Job und selbst das hat ständig zu Reiberein geführt und wir hatten eine zeitlang den gleichen Modus hinsichtlich Freizeitgestaltung, aber auch das hatte sich zuletzt stark verändert.
Und zu Beginn die gleichen Vorstellung von der Zukunft. Aber hey ganz ehrlich, das waren die ersten Monate, da waren wir noch so verliebt und hormongesteuert. Manchmal überlege ich ob die Angst in mir nicht doch ein bisschen berechtigt ist und mich auch warnt vor Dingen, Menschen die nicht zu mir passen.
Vielleicht ist es ein Mix aus beidem.
Mein Ego ist hin und wieder mal stärker mal schwächer noch verletzt.
Klar fühle ich mich abserviert, aber ja mein Gott, ich habe so viel worüber ich dankbar bin im Leben und selbst die Ruhe am Abend ohne diesen ständigen Streit genieße ich.
Es ist einfach mein Ego, dass da mit reinspielt. Das sehe ich ganz klar. Und das ist mir bewusst.
Ich finde noch nicht die richtige Balance im Leben, zwischen Dinge unternehmen, Ablenkung, grübeln und mich mit mir selbst beschäftigen.
Aber hey, es ist ein Monat her und seit drei Wochen beschäftige ich mich mit mir und packe da schon zu Beginn die relativ harte Kost aus und will alles auf einmal.
Das ist wirklich noch nicht lang, Selbstheilung und zwar nicht nur im Bezug auf die Trennung braucht einfach länger.
Ich habe es gestern Abend ausgerechnet. 1 Monat sind 1/360 meines Lebens, das ist quasi nichts.
Das ist wie eine Minute innerhalb sechs Stunden. Das ist so kurz, das nimmt man gar nicht wahr.
Ich weiß, dass ich auf einem guten Weg bin.
Mir machen die depressiven Phasen zu schaffen, in denen ich nicht arbeiten gehe. Da wäre ich gerne stärker. Aber auch das kann ich schaffen. Ich schaffe es auch noch eine Morgenroutine zu verinnerlichen und die wird mir sehr helfen.
Ich würde mein Leben gerne mehr in Leichtigkeit leben, aber hey, auch das liegt an mir. Ich bin für meine Gedanken und Gefühle verantwortlich, nur ich, zu 100%, kein anderer.
Ich weiß noch, wie ich früher in Streits öfters sagte, dass ich doch nichts dafür kann, dass ich so denke oder fühle. Ich wollte auch oft die Schuldfrage klären, aber eigentlich geht es nie um Schuld.
Mir fällt soviel schon auf und ich sehe so viel. Manchmal ist es fast so viel, dass ich denke ich vergesse ältere Erkenntnisse wieder. Ich hab noch kein ganz optimales System gefunden, alles zu ordnen, zu notieren, zu verinnerlichen. Aber wie gesagt, es ist bisher ein Bruchteil vergangen, das kommt noch.
Ich freu mich auf das was noch vor mir liegt.

17.01.2018 10:30 • x 1 #41


Ste87

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Ich bin heute morgen verwirrt und auch traurig.
Ich denke ich weiß woran es liegt.
Ich will es anders.
Ich weiß es geht nicht anders.

21.01.2018 08:29 • #42


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The purpose of life is to know yourself and love yourself and trust yourself and be yourself

21.01.2018 10:19 • #43


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Nichts bleibt, wie es ist, nichts bleibt statisch.
Wie sich etwas verändert, hängt von euch ab.

21.01.2018 21:53 • x 1 #44


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Wie konntest du das alles einfach so wegwerfen?
Wie kannst du jetzt so tun als wär da nie was gewesen?
Was ist auch all der Nähe und dem Vertrauen zwischen uns geworden?

23.01.2018 21:53 • #45




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