Zitat von Nacht8: weil es mir egal wurde ..
Ich glaube, dass ist eine gute Einstellung für sich selbst bei so etwas.
Sich zu denken - ja leck mich doch am Arscx.
Oder wenn jemand einem beispielsweise direkt sagen würde, dass man stinke; so antwortet man am besten - Oh, ich kann auch gerne pupsen. Moment. Dann riecht die Luft vielleicht wieder lieblicher.
Ich habe keine Antwort darauf wie ich das durchgehalten habe. Es kam mir auch nie in den Sinn mich anders zu verhalten, dass man mich vielleicht mögen würde.
Mit sieben habe ich begonnen Tagebuch zu schreiben. Das liest sich schlimm...ich habe überlegt wie man sterben könne. Mich verlassen gefühlt.
Mein erstes Gedicht mit 8
Mein Teddy und Ich
Die Menschen sind bös
Nur du und ich nervös
Ich glaube ich habe starke Nerven.
Zu Beginn der Jugend habe ich Zuflucht, Zuversicht Verständnis in Literatur und Philosophie gefunden.
Dann auch die ersten Freunde gehabt. Es gab schöne Erlebnisse.
Bruder und Cousin waren dann auch was älter und friedlicher mir gegenüber.
"Krank" ist man irgendwie dennoch geworden.
Es gibt sogar Programme zur Resilienzförderung bei Kindern. Bereits ab dem Kindergartenalter.
Es ist ist entdeckend spielerisch aufgebaut. Nicht drückend, nicht leistungswollend.
Blabliblub.
Wie viel Wert könnte es einem Kind einfach schon sein, wenn ein Erwachsener (Lehrkraft) zu hören würde, hinsehen...
Einen Ansprechpartner zu haben.