SuzyW
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Zitat von Emma14:Krankenhäuser, Kliniken, Sanatorien etc würde ich auch meiden, wenn nicht gerade Lebensgefahr bestünde. In normalen Krankenanstalten kann man sich leicht einen tödlichen Keim holen, in psychiatrischen/psychologischen Anstalten könnte der Knacks, den man hat, noch schlimmer werden, wenn man mit all dem anderen Leid und vielleicht überfordertem Personal konfrontiert wird. Besser ambulant was tun und man behält seine vertraute Umgebung.
Nicht dein Ernst. "Man" kann auch die Treppe runter stürzen und sich das Genick brechen.
Am besten nicht mehr die eigenen vier Wände verlassen. Aber selbst da lauern überall noch ungeahnte Gefahren.
Solche "Anstalten" sind an erster Stelle da, um zu helfen. Und bei einem schwer depressiven besteht Lebensgefahr!
Hier kam noch so'n Einwurf, von wegen er müsse sich doch zusammen reißen, das hätte der und der auch geschafft. Sorry, finde ich voll daneben so einen "Rat" in dem Fall zu geben. Ist doch offensichtlich, was los ist mit Kurt. Wichtig ist jetzt für Kurt, dass du dicr deinen Zustand bewusst machst und die Ernsthaftigkeit deiner Lage erkennt und akzeptiert und dich dann um entsprechende Hilfe kümmerst. Hier bitte nichts verleugnen oder schön malen. Das bringt dich nicht weiter. Und es kann nicht entsprechend angesetzt werden von außen (Therapeut) Solltest du dich nicht in der Lage dazu fühlen, weißt du, was zu tun ist. (Tasche gepackt - zweitrangig) Ab in die Klinik.